Tuning

Geeignete Kraftfahrzeuge (Mofas)


Die bewährtesten Mofa-"Tuningopfer" (Spitzenmodelle) waren zwischen 1970 und 1979:

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1.) Hercules M4, M5, M6. KTM lieferte hierfür einen hoch fresierbaren 4-Gang Fußschaltungs-Mokickmotor!

     Der KTM-, wie auch der M5-Motor, brauchte den 47 ccm Automatik-Zylinder, um von zunächst 8 auf 11 bar Druck

     gebracht zu werden. Wie man ein M5-Mofa theoretisch auf weit über 500 Km/h bringt steht unter:

     www.hohl-comics.de ---> "Meine kleinen Erfindungen"

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2.) Zündapp ZD 20. Hier passte der noch höher fresierbare Zündapp-Kleinkraftradmotor in die Motoraufhängung!

     Wer zu schnell anfuhr riss sich Hinterrad samt Schwinge weg und konnte sich schon beim Start schwer verletzen!

     Theoretisch hätte man etwa kräftige 250 Km/h herausholen können. Allerdings: Lange Schaltwege!

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3.) Zündapp Hai 25. Motor passend wie bei 1.)!

     Die Unterzüge des Rahmens erlaubten jedoch kaum den Wasserkühler des Zylinders.

     Auch das originale Trial-Kunststoffschutzblech (vorne) war ein Hindernis.

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4.) Kreidler Flory 3-Gang. Hier passte immerhin ein Kleinkraftrad-Zylinderfuß und KKR-Vergaser!

      Mit der Original-Kettenübersetzung lief das Fahrzeug schon 95 Km/h.

      Etwa 150 Km/h wären also mit anderer Übersetzung durchaus möglich gewesen.

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5.) Malaguti Ronco 25. War ein gedrosseltes, fresierbares Mokick. Hatte aber meist Kolben-/Zylinderprobleme.

     Trotz bis zu 150 Km/h: Die Freude währte oft nur kurz und der Motor rasselte sehr schnell arg bedrohlich!

     Daher beliessen es vernünftige Tuner meist bei etwa 70 Km/h.

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6.) Hercules Hobbyrider 1. Mit Hercules G3 Motor und fresiertem Hercules Mokick-Zylinderfuß auch ein Renner!

      Störend waren die langen Schaltwege. Zudem hatte sie ohnehin schon ein kleines Kettenrad mit 27 Zähnen.

      Ein Klassenkamerad brachte sie immerhin auf 85 Km/h - mit Original-Vergaser und -Krümmer (abgesägt).

      Hier wäre sicher noch viel mehr heraus zu holen gewesen, der Motor hatte Potential...

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7.) Vespa Super-Bravo 2-Gang. Der alte Bravo-Kunststoff-Tank, alte Bravo-Gabel mussten zurückgerüstet werden.

     Doch bei aller Gewichtsersparnis (selbst am Vergaser, abgespeckt auf insgesamt nur 40 Kg):

     Das "beste Stück" aus dem Hause Piaggio schaffte jedoch trotzdem kaum mehr als 120 Km/h und die auch

     nur mit Rückenwind, bergab und Kneipe in Sicht!

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Natürlich gab es auch viele andere beliebte Modelle ebenso, aber das ist eben meine Sicht der Dinge...

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                                                                                                    A

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So, und wo war nun unser angeblich "schnellstes Mofa der Welt" aus dem Internet, die Mini-Moby von Mobylette?

(Ja, ja - unter "Motobecane" wurde sie auch verkauft!) Ganz einfach: Die gehört hier nicht dazu!

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Ich habe hier nicht von "abgetakelten Schrottkarren" geschrieben, die man in Kamikazeposition mit Äther, bis zur

Explosion, in allen Facetten der Illegalität, und ohne Auspuffwirkung über die Autobahn eiert.

Ein 1-Gang-Automatik-Mofa ist es zudem, also nicht für Rennen und Rekorde geeignet!

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Die von mir beschriebenen Fahrzeuge waren in gepflegtem Zustand, wurden in aufrechtsitzender Position von

ihren Haltern gefahren und fielen im Verkehr so gut wie gar nicht auf, außer wenn einer mal Gas gab.

Oft sahen die Fahrzeuge völlig unscheinbar aus, wie von der Stange.

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Außerdem wurden die Mofas normal "speziell" betankt. Äther, Lachgas oder anderer Quatsch galt als unehrenhaft!

Wir waren Schlosser mit langlebigen Fahrzeugen. Allenfalls wäre ein Turbolader/ Kompressor erlaubt gewesen.

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Wir (hauptsächlich ich) tankten ganz normale Tankstellen-Ware, allerdings in etwas unüblicher Weise:

Aral Super 1:37,5 Mix: Also 1 Liter 1:50 auf 1 Liter 1:25! War damals das beste und sauberste Benzin...

Damit liefen und verdichteten die Motoren nicht nur gut, sondern verschlissen weniger und bildeten nur mäßig Ruß.

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Hier nun etwas aus meiner Historie - zur Nachahmung nicht wirklich empfohlen, aber so war es nun einmal.

Da kann so mancher Polizist jetzt wieder triumphieren: "Ein Verbrecher, als Jugendlicher schon ein Verbrecher!"

Dem kann ich dann nur entgegnen: "Von Kinderfickern, Frauenschlägern, Mördern und Lügnern brauche ich mich

noch lange nicht beleidigen lassen, nur weil mein Mofa mal gut lief! Ihr gehört lebenslänglich in den Knast und

dann gehört Euch das Grundgesetz von morgens bis abends um die Ohren gehauen, bis Ihr mir die Stelle zeigen

könnt, wo da was von Führerschein steht, oder vom Verkehrsrecht. Als Alternative biete ich Euch die Bibel an, die

haut sich rustikaler, wie sie nun mal ist, etwas klotziger um die Ohren!

Da steht zwar: "...und Jesus fuhr in einem fort (Ford auch noch falsch geschrieben!)", aber von Führerschein nix!

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Aber in beiden Büchern steht, wir sollen Euch verlogenen Drecksäcke von nachgemachten Faschos erschlagen!

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Es gibt viele Gründe, vielen Menschen den Führerschein zu schenken, anstelle ihn ihnen zu klauen!

Nicht zuletzt wirtschaftliche...

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Der MTC Bremen, ein Motor-Tuning-Club aus Bremen Nord...

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Im MTC (Motor-Tuning-Club, 7 Gründungs-Mitglieder, Kolbenfresser-Logo, 1980) war diese Unscheinbarkeit

des Fahrzeugs u. a. Club-Gesetz!

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​                                                                   Die Gesetze des MTC (soweit ich sie noch im Gedächtnis habe)

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- Auffällige Fahrzeuge sind laut Satzung ausdrücklich verboten. Optischer Originalzustand geboten!

- Auffälliges Fahrerverhalten, Verkehrsregeln mißachten, insbesondere bei Konvoi: Verboten!

- Auffällige Einheits-Kutten: Verboten! Allerdings kleine MTC-Kolbenfresser-Maskottchen/ -Aufkleber sind erlaubt.

- Auffälliges, ungehobeltes Verhalten gegenüber Anderen: Verboten! Freundlich sein, Ausnahme: Verteidigungsfall!

- Straftätertum: Verboten! Die Begehung von Straftaten zu beschließen unterliegt dem Rat im Ausnahmezustand.

  Wer Straftaten ohne Wissen und Zustimmung des Rates, sowie der übrigen Clubmitglieder, oder gar gegen die

  Clubmitglieder, begeht "fliegt", ohne Verwarnung! Das gute Ansehen des MTC in der Bevölkerung ist HEILIG!

  Der MTC bekennt sich zur unentgeltlichen Hilfsbereitschaft, insbesondere gegenüber Zweiradfahrern, aber auch

  allen anderen gegenüber, ähnlich vergleichbar mit dem ADAC.

  Dies soll nicht zuletzt der Mitgliederwerbung dienlich sein, aber auch das Ansehen des Clubs fördern!

- Alkoholfahrten (über 0,5 %o): Verboten! D. h.: 3 Halbe Bier in einer Stunde und dann Fahren ist maxime Grenze.

  (Damals galt gesetzlich erst ab 0,8 %o der Eintritt der Ordnungswidrigkeit!)

- Drogen: Absolut verboten! Selbst der Besitz. Drogenbesitz führt zur sofortigen Beendigung der Clubmitgliedschaft!

- Waffen: Besitz eigenverantwortlich erlaubt und Führung nur in Ausnahmefällen, mit Zustimmung des Rates.

  Bei Ausflügen oder Camping bestimmt der Rat, wer wo welche Waffen, zu welchem Zwecke und warum führt.

  (Wir besaßen damals nur (Spring-) Messer, Schlagringe, Tränengas, Chackos, Schlagstöcke und Gaspistolen)

- Personen (Außenstehenden) in Not ist grundsätzlich zu helfen, sofern es sich um Unschuldige handelt, oder

  Schuldige, die schon genug abbekommen haben und ohne Eingriff unverhältnismäßig Schaden nehmen würden.

  Das gilt auch für Clubmitglieder, wobei im letzteren Fall der gerettete "Schuldige" auf Club-Ausschluss vom Rat

  zu prüfen ist, sofern er gegen den sofortigen Ausschluss Einspruch/ Widerspruch erhebt.

  Im Zweifel kann der Rat eine Verwarnung aussprechen, die, bei Wiederholung eines solchen Falles innerhalb

  eines Jahres, zum sofortigen Ausschluss ohne die Möglichkeit eines Einspruchs/ Widerspruchs führt.

  Sollten 3 solcher Vorfälle in Jahresabständen erfolgt sein, bedeutet es ebenfalls Club-Ausschluss!

  Wer als Clubmitglied zu sieht, wie andere Clubmitglieder geschlagen oder sonst wie angegriffen werden und

  ihnen nicht hilft, obwohl es ihm möglich wäre, der ist zu behandeln, als hätte er diese Tat an dem Mitglied selbst

  verübt und ist sofort und ohne Einspruchsmöglichkeit aus dem Club, nach evt. Maßregelung, auszuschließen.

  Bei jeder Form der Mitgliedsausschlüsse sind die Clubeigentümer/ Clubabzeichen oder Schulden des

  Entlassenen sofort vom Club einzuziehen und weitere Kontakte zu Clubmitgliedern vom Ex-Mitglied unerwünscht.

  Clubmitglieder, die zu Ex-Mitgliedern (Geächtete) unerwünschte Kontakte pflegen, oder gar Club-Internas an diese

  weitergeben/ verraten, können jeder Zeit vom Club als Mitglied ebenfalls ausgeschlossen werden (Club-Verrat)!

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- Erwerb der Mitgliedschaft:

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  Wer Mitglied des MTC werden will, muss über ein Fahrzeug (Mofa) verfügen, welches er selbst um mindestens

  100% in der Leistung gesteigert hat, ausgegangen von den Angaben in der Betriebserlaubnis des Herstellers.

  Die Verwendung auffälliger Bauteile, wie dickerer Krümmer, kleines Kettenrad (Ausnahme: Ritzel), großer Zylinder

  usw., sind unzulässig! Auch Bauteile bauartlicher Veränderungen, sowie auffällige bautypische Veränderungen

  (mit Ausnahme von Sonderausstattungen) sind ebenfalls unzulässig.

  Das Fahrzeug hat einen unauffälligen, guten Allgemeinzustand aufzuweisen und muss technisch im einwandfreien

  Zustand sein! Für Altfahrzeuge gilt das entsprechende "Angemessenheitsprinzip".

  Auffällige Fahrzeug-Lackierungen, selbst wenn sie original sind, sind ebenfalls unzulässig und ggf. abzuändern!

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  Der Mitgliedsanwärter erklärt sich mit den Regeln und Gesetzen des Clubs per Mitgliedschaft einverstanden.

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  Der Mitgliedsanwärter erklärt sich mit dem monatlich vorauszuleistenden Mitgliedsbeitrag einverstanden und

  entrichtet diesen pünktlich, allmonatlich an den Kassenwart. Bei Beendigung der Mitgliedschaft verfällt der

  Anspruch auf Rückzahlung des letzten Beitrags, oder anderer, noch evt. nicht verbrauchter Guthaben.

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So simpel und allumfassend war also unsere Club-Fassung...

Zum einen waren diese Gesetze Selbsterhaltungsschutz für den Club, die Mitglieder, die Fahrzeuge, das Vermögen.

Zum anderen diente es teils auch dem Schutz der öffentlichen Sicherheit.

Schrott-Mofas fahren war im Club in jedem Fall unzulässig!

Alle beherrschten die fresierten Mofas perfekt!

Jeder kannte die Verkehrsregel genau!

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Club-Hilfe in der Werkstatt...

Natürlich durfte sich jedes Mitglied aus einem begutachteten Schrottfahrzeug ein ordentliches Mofa restaurieren.

Der Club stellte Werkstatt, Werkzeug, teils Ersatzteile und selbstverständlich Mechanikerhilfe zur Verfügung.

Vor Fahrzeugerwerb standen auch Clubmitglieder für den Fahrzeugankauf und der Beratung zur Verfügung.

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Kontrolle...

Bevor ein Fahrzeug überhaupt zur Restaurierung zugelassen wurde, kontrollierten die Clubmitglieder zunächst

alle vorhandenen Bauteile auf Verwendungseignung. Besonderes Augenmerk galt der Stabilität des Fahrgestells!

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Rahmen, Gabel, Lenker, Schwinge, Stoßdämpfer, Felgen und Tank mussten zuerst überprüft werden.

Auch Griffe und Hebel unterlagen u. a. dieser Kontrolle.

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Illegal? Die Club-Auffassung...

Wer sein Mofa nicht in Ordnung hatte, oder haben wollte, flog evt. raus oder wurde gar nicht erst aufgenommen!

Allerdings gab es eine einzige, als vom Staat illegal bez. Bedingung: Mofas unter 50 Km/h waren nicht geduldet!

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Nicht illegal war es nach der "freiheitlich, demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland", dem:

Grundgesetz!

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Eher sind Verkehrsrecht, Verkehrsordung und Zulassungsordnung illegal, da sie nicht nur in die Grundrechte der

Menschen massiv eingreifen, sondern neben Abzocke für gezielte Umweltverschmutzung und Unfälle sorgen!

Andere Länder bestätigen diese Erkenntnis mit ihren weniger gefälschten Statistiken!

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Das "100% Leistungssteigerungs-Gesetz" war "Grundlage des Tuning-Clubs" und "Ehrensache" eines jeden guten

KFZ-Schlossers und Mechanikers (...wohlgemerkt, alles autodidaktische "Meister" ohne Berufs-Ausbildung!).

Schließlich war es ein "TUNING-CLUB" und kein "Rentner-Verein"...

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Ein nicht berücksichtigter (Satzungs-) Fall...

Dieses 100% LSt-Gesetz brachte eines Tages u. a.  Ärger im Club und es gab eine Mitglieder-Ratsversammlung.

Eines der Clubmitglieder hatte seinen Führerschein gemacht und sich eine Malagutti Ronco 40 zugelegt.

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Führerschein und ein anderes Fahrzeug als ein Mofa, waren bei Clubgründung als Thema undenkbar und tabu.

Wer dem Club angehörte wurde erleuchtet: Man braucht nur ein Mofa! Jede übliche Geschwindigkeit ist erreichbar!

"Dem Ingeneur ist nichts zu schwör!" Wer ein guter KFZ-Schlosser ist, bestimmt selbst wie sein Mofa laufen soll!

Es ist eine "Kunst" diese Fahrzeuge langlebig und zuverlässig auf Höchstleistungen zu bringen.

Keine Kunst: Ein normales Motorrad zu fahren!

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Niemand glaubte, dass einer von uns je so verrückt sei einen Führerschein zu machen, oder meint, ein anderes

Fahrzeug anderer Bauart zu benötigen. Für was? Geldverschwendung und Umweltschädlich!

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Doch nun war der Tag gekommen und wir hatten plötzlich einen Mokickfahrer u. Führerscheininhaber unter uns,

also sozusagen "einen pestbehafteten Außenseiter", oder anders ausgedrückt: Einen "Mofa-Hochverräter"!

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Es musste nun darüber entschieden werden, ob dieser Fahrer noch weiterhin Mitglied sein darf oder nicht, denn

schließlich wurde der Tuner-Club durch Mofafahrer für Mofafahrer gegründet.

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Da MTC Bremen jedoch schon immer "Motor-Tuning-Club" und nicht "Mofa-Tuning-Club" bedeutete, sowie auch

kein Gesetz der Satzung zwingend ein Mofa als Tuning-Fahrzeug vorschrieb, beschloss der Rat nach

dem "100% Leistungssteigerungsgesetz" (LSt. 100 §) zu entscheiden.

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Die Fahrzeugprüfung...

Eine Ronco 40 durfte 40 Km/h schnell sein, musste somit also die doppelte Leistung von nun 80 Km/h aufweisen.

Wir hätten das Mitglied schon bei 79 Km/h rausgeschmissen und vor allem sehr gerne, denn dies war nicht die

vom Club bevorzugte Fahrzeug-Bauart.

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Doch der stolze Führerscheinbesitzer und Ronco 40 Fahrer schaffte immerhin 95 Km/h.

Der Rat bestätigte zähneknirschend das Fortbestehen der Mitgliedschaft:

Kein Regelverstoß!

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Verhasst...

Ein Dorn im Auge war dieses Mitglied nun trotzdem allen, denn bei Konvoi-Fahrten war der Ronco-Fahrer

immer stolz an der Spitze und ließ den Rest der Mannschaft die widerlichen Abgase, dieser rasselnden

Dreckschleuder von Malagutti mit hochgezogenem Auspuff, schnuppern.

Leider entsprach das Fahrzeug der herstellerseitigen Abgasnorm!

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Der Club hatte leider keine Verbesserungspflicht-Regel für Mitglieder mit schlechten Herstellernormen.

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Dieses Modell war schon allein wegen seiner Minderwertigkeit bei den meisten Zweiradmechanikern verhasst!

Geliebt wurde sie nur von Ahnungslosen, die mit der entdrosselten Ronco 25 stolz auf Mokick machten.

Malagutti brachte stets gut designte Modelle auf den Markt, aber das war es auch schon: Design!

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Die Zündapp-Modelle der 80-er Jahre (auch ZD 20) hatten das selbe Manko, allesamt: Kolbenring-Rasseler!

Dieses Manko trat auch bei Neuteilen schon nach kurzer Kilometerleistung auf.

Ein guter KFZ-Schlosser hasst und meidet diese Fahrzeuge!

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Die Bedenken des Club-Rates in Bezug auf die Club-Satzung...

Was sollte nun aus dem Club werden? Der Nächste kommt mit Motorrad, Auto, Boot oder gar Hubschrauber!

Die haben alle Motoren, deren Leistung man um 100% steigern kann.

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Aber welch Irrsinn ist es ein Motorrad von 240 auf 480 Km/h zu bringen? Hierfür gibt es keine Notwendigkeit!

Das ist lediglich unnütz lebensgefährlich!

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Der Untergang...

Der Gründerrat beschloss schon bald den Club aufzulösen, da bedenken über die demokratische Auslegung

der offensichtlich mangelhaften Club-Satzung zu einer "tatsächlichen, öffentlichen Gefährdung" führen konnte.

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Eine Satzungsänderung kam nicht in Betracht, da diese die Einstimmigkeit des Gündungsrates erforderte.

Es gab nur eine einzige Gegenstimme: Der Ronco-Fahrer! Er war Gründungsmitglied und somit im Rat.

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Für ihn hätte die Änderung "Festschreibung: Ausschließlich Mofa-Club!" wieder Mofa-Fahren oder Austritt bedeutet!

Er konnte nun die Satzungsänderung verhindern und glaubte schon gewonnen zu haben.

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Er konnte jedoch nicht die Auflösung des Clubs, "zu Gunsten der öffentlichen Sicherheit", verhindern, da jedem

Mitglied die Kündigung der Mitgliedschaft zu jeder Zeit (und sofort) frei stand.

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Die übrigen 6 Ratsmitglieder beschlossen den Austritt, somit war der Ronco-Fahrer nur noch ein Desperado.

Dem Grundgesetz Deutschlands war damit genüge getan!

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Der "Rechtsfehler" aus heutiger Sicht...

Meiner Meinung nach hätten wir den Ronco-Fahrer nach Club-Satzung aus einen wichtigem Grund vielleicht doch

als Mitglied ausschließen können: Die Bremsen!

Also der Sicherheitsaspekt!

Mofa und Moped fahren oft die baugleichen Bremsen und sind bis 65 Km/ h sicher.

Mit genau solchen Bremsen hätte der Ronco-Besitzer bei uns diese Geschwindigkeit von 65 Km/ h aus

Sicherheitsgründen nicht überschreiten dürfen, wobei er somit das 100 % Lst-Gesetz nicht hätte erfüllen können,

weil nicht dürfen!

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Vermutlich hätte er dann aber lediglich umgerüstet und den Mitglieds-Ausschluss so erfolgreich angefochten.

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Ehemalige Beweggründe...

Es ging im Club nicht darum vor allen anderen Mofa-Fahrern anzugeben, oder den Verkehr zu gefährden.

Ganz im Gegeteil! Alle kannten die Verkehrsregeln genau und waren zudem gute Motocross-Fahrer.

Überflüssiges "Rasen", oder Mißachten der Verkehrsregeln waren geächtet!

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Natürlich wurde innerhalb geschlossener Ortschaften 50 Km/ h gefahren und in 30-er-Zonen eben 30Km/ h.

Doch wo besondere Vorsicht geboten war, fuhr man halt angemessen langsam - egal wie schnell man durfte!

Eine Tugend, die Autofahrer häufig vermissen lassen...

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Der MTC: Warum?

Es ging um Wissen austauschen, lernen und anwenden, Forschung, Selbsthilfe, sowie die friedliche Nutzung und

dem Nutzen in evt. Notfällen. Berufsorientierung war es auch. Sinn und Kern des Clubs war jedoch eigentlich eher:

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Mit dem günstigsten Kleinstfahrzeug bei den großen Fahrzeugen, durch eigene Technik, bis zu einem vertretbaren

Maße, beruhend auf der Idee des Erfinders und nicht die der Vorschriften , im Straßenverkehr mithalten zu können.

(Zudem kommt der Gemeinschaftsaspekt)

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Dies brachte u. a. weniger Gefährdung durch Autofahrer-Überholmanöver und sorgte für Fahrspaß, der einen oben

drein flott und günstig, wie auch umweltfreundlicher und sparsam, in jeder Hinsicht, von A nach B brachte.

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1980 etwa, kostete 1 Liter Benzin-Gemisch umgerechnet 40 Cent.

Dennoch sparten die ausgeklügelten Motoren und Fahrzeuge von uns oftmals auch Benzin.

Dies erhöhte die Tankfüllungsreichweite und vermied häufige Stopps auf größeren Touren.

Der Spritpreis ist nun oft schon bei 2 Euro!

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Das ist eine Preissteigerung in 32 Jahren von 100 auf 500%!

Damals war der Lohn eines Ungelernten etwa 15 DM/ Std., also 7,50 Euro.

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Demnach müsste der heutige Mindestlohn/ Std. nun bei 37,50 Euro für einen Ungelernten liegen!

Also würde ein Wachmann bei 200 Std./ Mon. 7500,00 Euro Bruttoverdienst haben.

Wäre er Familienvater, hätte er rund 5000,00 Euro Netto.

Da bräuchte er kein Kindergeld, könnte Frau und Kinder ernähren, könnte alles zahlen was man so braucht.

Wenn dieser Mindestlohn so gesetzlich festgeschrieben wird, oder freiwillig gezahlt wird: Arbeit lohnt sich wieder!

Niemand mit Arbeitsplatz bräuchte staatliche Hilfe.

Der Mittelstand hätte wieder mehr Aufträge.

Es werden wieder mehr Markenprodukte gekauft und somit, zur Zeit untergehende, Unternehmen gerettet...

(Genug geträumt!)

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Als Erwerbsunfähiger (geprellt seit 1983 um Erwerbsunfähigkeits- o. mind. Erwerbsminderungs-Rente, seither

5000 Euro täglich für allein diese Rechtshängigkeit lt. Gesetz, hat das Land mir gegenüber mehr als 47 Millionen

Euro Schulden bisher angehäuft. Hierbei sind alle anderen Verbrechensentschädigungen, sowie Zinsen u.

entgangene Gewinne der geschuldeten u. kaum überschaubaren Summen noch gar nicht berücksichtigt)

würde mir dieser Lohn zwar auch nichts nutzen, aber vielen anderen in der Bevölkerung und den Unternehmen!

Nur wer gut verdient, kann auch wieder gut ausgeben und andere gut verdienen lassen!

​Nur wer gut verdient, arbeitet auch gut und gerne - zumindest meist!

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Eine Mofa-Angeber-Anekdote habe ich hier aber doch für Euch:

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Heiko war der ältere Bruder meiner Klassenkameradin Silke und fuhr eine "Peugeot 101". Ich selbst fuhr damals

eine "KTM 505 S", die viele Leute für eine Kreidler Flory hielten, obwohl sie einen Sachs 2-Gang-Motor hatte.

Gekauft als Automatik, hatte ich sie umgerüstet. In Vielem war sie vergleichbar mit einer Hercules M 5.

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Eines Tages forderte Heiko mich zu einem Rennen heraus, weil er gehört hatte, ich sei beim MTC Bremen.

Er war wohl vom Club als Mitglied, in meiner Abwesenheit, mit seinem Peugeot-Mofa abgelehnt worden.

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Eine Peugeot 103 hatten wir im Club, die lahmste Karre von allen: 55 Km/h. Für die Mitgliedschaft O. K.!

Die hatte Heiko schon viel früher nicht besiegen können.

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Nun wollte er mich wohl testen. Verlöre ich, so hätte er ein Einspruchsrecht gegen den Club gehabt.

Er glaubte wohl, die Ablehnung läge an seiner Person und nicht an seinem Fahrzeug.

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Ferner schien er zu vermuten, ich wäre nur im Club ein Mitglied, weil mich dort alle von Kind an kannten.

Also Seilschaften und Ausreden des Clubs, so wohl sein Verdacht.

Nun sprach er mich an, ob wir "mal einen ausfahren wollen".

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Wir fuhren also bald darauf nebeneinander her und er brüllte zu mir stolz grinsend bei 45 Km/h herüber:

"Die Mofas sind ja beide gleich schnell!" und meinte dann etwas abwertend: "Deine ist aber ganz schön laut!"

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Ich lächelte ihn an und rief zu ihn rüber: "Ich fahre ja auch noch im 1. Gang!"

Er schaute verdutzt, als wollte er mir dies nicht glauben und blickte auf meinen Motor.

Daraufhin legte ich den 2. Gang ein und Heiko wurde ganz blass.

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Es war, als stünde er mit seiner alten Peugeot 101 und ich sah ihn im Rückspiegel immer kleiner werden.

Später, als ich zu ihm wieder zurück fuhr, wechselte seine Gesichtsfarbe nach rot, und ich weiß nicht genau

ob es der Wind war, oder ob er zwischenzeitlich geweint hatte, aber ich sah Tränen in seinen Augen:

"Ich wollte gerade eben bei 45 Km/ h schon absteigen und gucken ob mein Motor überhaupt noch an ist!"

staunte Heiko bewundernd.

"Was läuft die denn?" fragte er, doch ich, ganz ehrlich zu ihm:

"Weiß ich nicht genau, der Tacho geht ja nur bis 60 Km/h. Vielleicht 65 oder so?!"

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(Der Motortyp teilt sich wie folgt die 2 Gänge auf: 1. Gang 2 Drittel (66,6...%), 2. Gang 3 Drittel (100 % Km/ h´s)

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Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen hatte ich ihm wohl gerade eben damit die 2. oder 3. "Ohrfeige" erteilt.

Heiko tat mir leid, und ich möchte mich hier noch einmal ganz herzlich (nach über 30 Jahren) bei ihm entschuldigen.

Leider kannte ich mich damals mit Peugeot nicht so gut aus.

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Ansonsten hätte ich ihm schon allein wegen seiner geilen Schwester Silke geholfen. ;-)>

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Heiko hätte sicherlich ein sympathisches Clubmitglied und einen guten Schwager abgegeben.

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Teils ein Gespenst wie Hui-Buh, teils wie das Phanthom und doch eine Art böser, bissiger Vampier, ein Wesen

zumindest, das kein Fahrer an seinem Fahrzeug-Kolben haben möchte... hier ist er: Der Kolbenfresser!

Das Logo samt Mascottchen des MTC:

Eine weitere Anekdote, diesmal aus Grohn-Vegesack...

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Ich wohnte von 1985 bis 2007 in Grohn. Ich vermute es war 1987, als ich mein Kraftfahrzeug-Technik-Buch studierte,

welches ich 1985 in der ABM-Maßnahme (G3-Kurs des BFW Farge, also Berufs-Förderungs-Werk) kaufen musste.

In diesem Buch gab es Passagen, die wir nie im Ausbildungs-Unterricht durchgenommen hatten!

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In der Maßnahme musste ich sogar den Meistern helfen Motoren wieder flott zu kriegen, weil die alle keine Ahnung

hatten, zumindest: Weniger als ich!

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In dieser Maßnahme wurde ich vom Arbeitsamt um meinen Mehrbedarf betrogen (ca. 2000 DM auf das Jahr), doch

die hochbezahlten "Meister" (echte Meister und trotzdem doof)  brachten ohne mich nicht einmal einen Rasenmäher

zum laufen, den sie nach der Vergaser-Reinigung ohne Filter und Luftfiltergehäuse versuchten zu starten.

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Ich arbeitete also in diesem Maßnahme-Jahr (6/85 bis 6/86) für den Sozialhilfesatz in Vollzeit!

Geblieben war mir nun davon u. a. dieses "zwangsgekaufte" Buch.

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Ich entdeckte beim Lesen das Kapitel "Steuerzeiten von Zweitaktmotoren"!

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Nun wurde mir klar, weshalb viele andere, aber auch ich, ihre Motoren "verbohrt" hatten, insbesondere die Zylinder.

Anhand dieser neuen Erkenntnisse plante ich nun mein erstes 4,5 PS Hercules M5 Mofa (leider nur M4-Rahmen).

Mir standen hierfür lediglich Gebrauchtteile zur Verfügung und daher erreichte ich allenfalls 4,3 PS.

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Ich stimmte gerade einen (den ersten, zunächst verwendeten) 14-er Dell Ortho Vergaser vorm Haus ab.

Hin und wieder drehte ich eine Runde auf dem Innenhof der Grohner-Düne, um verschiedene Düsen zu testen.

Die 58-er Düse war bei dieser Konstruktion (mit Metallfilter, ohne Luftfiltergehäuse u. laut) offenbar richtig.

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Ein Nachbar, Türke, hatte mich beobachtet (Lärm durch Ansauggeräusch und hohe Drehzahlen bis 11.500).

"Darf ich mal `ne Runde damit drehen?" fragte er. Wohl war mir nun nicht dabei, aber ich erlaubte es ihm.

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"Bleibe hier auf dem Hof! Lege den 1. Gang ein, gebe nur sehr wenig Gas und lasse die Kupplung ganz langsam

kommen!" waren meine Instruktionen für ihn.

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Aber wie junge Türken erfahrungsgemäß oftmals so sind, legte das kleine Arschloch den 2. Gang ein, gab Vollgas

und ließ die Kupplung fliegen!

Fast ein Wunder, dass er sich nicht rückwärts überschlug, aber das Nummernschild und das Schutzblech

verhinderten dies.

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Er verbog mir das Nummernschild samt Schutzblech im 90° Winkel, brach mir die dahinterliegende Kunststoffplatte

des Nummernschildes weg und machte eine ebenfalls rechtwinklige Kehrtwende Richtung Hausgarten.

Dort fuhr er senkrecht stehend gegen einen Baum und schrie plötzlich verzweifelt:

"Mach´ die Karre aus, Alter! Hilf mir! Mach´ die Karre aus..." während mein Mofa mit dem Hinterrad ein immer

tiefer werdendes Loch grub und nicht im Traum daran dachte nachzugeben und von selbst aus zu gehen.

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Bei dem Anblick hab ich mich fast nass gemacht! Selten so amüsiert! Natürlich habe ich ihm geholfen und für die

gute Show habe ich ihm seine Gemeinheit, mein Getriebe zerstören zu wollen und das Fahrzeug auch sonst

beschädigt zu haben, verziehen. Fahren durfte er allerdings nie wieder!

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"Ey, Alter! Was hast Du denn mit der gemacht? Sowas habe ich ja noch nie erlebt!" meinte er ganz blass ,

nachdem ich ihn aus der verzeifelten Lage gerettet hatte, und ich zu ihm:

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"Och, ich habe nur mal gründlich ein Buch gelesen!"     ;-)>

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Oben: Absolut kein Renn-Modell!

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Die Bravo-Version ist eine einzigartige Sonderanfertigung, da es keine weitere SI-Version auf der Erde gibt.

Sie ist genauer bezeichnet eine Bravo-Montecarlo SI.

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Zum einem Ersatzteilemangel, zum anderen stabilere Sonderausstattung führten zu diesem Modell.

Natürlich ausschließlich Vespa-Mofa-Bauteile und technisch 1A.

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Für den MTC wäre sie in den 90er Jahren jedoch zu schnell gewesen, zumal sie lediglich 2 Seilzugbremsen hat!.

Jedoch hätte sowieso bei 65 Km/ h sicherheitstechnisch Schluss sein müssen.

Aber den Club gab es nicht mehr und ich wollte wissen, wieviel etwa drin ist.

Bergab fuhr sie 1998 immerhin über 115 Km/ h.

 

Gerade Strecke ca. 80 Km/ h und bergauf auf au au auf... schlappe 45!

Aber nur 1,5 Liter Benzinverbrauch auf 100 KM, statt 2 Liter!!

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Als sie nach 13 Jahren Einmottung 2011 wieder restauriert wurde, bekam sie neue, unfresierte Teile.

Der alte Motor sprang sofort wieder an, trotz der letzten 4 Jahre Aufbewahrung zwischen Schrott der

Nachbarn in einem kalten, feuchten Schuppen.

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Die Restaurierung war nun auch dringend nötig, da die gesamten Schutzbeschichtungen angegriffen und

an wenigen Stellen sogar schon durch waren. Ein paar kleine Flugrostpunkte bekamen die zuvor klarlack-

versiegelten Chromteile auch gerade. Geht man dann nicht bei, ist dann schnell alles vergammelt!

Alles musste komplett zerlegt und überprüft, bearbeitet oder ggf. getauscht werden.

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Ein kompletter Motor war nötig, da an dem alten Motor (der noch immer läuft) alles getunt war.

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Trotzdem fuhr sie zunächst immer noch 65 Km/ h und ich tauschte weitere Teile, bis ich sie auf 30-35 Km/ h

endlich herunter gedrosselt und im technischen Originalzustand hatte.

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Zuletzt dann: Falscher Auspuff - Moped-Version! Das wars...

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Nun verpestete sie wieder, mit 2 Liter auf 100, vorschriftsmäßig und leistungsschwach die Umwelt!

Für diese Vorschriftsmäßigkeit sollte ich schon bald bitter büßen...

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Am 13.01.2012, ich fuhr gerade 3 Monate wieder und man ließ mich auch in Ruhe, sah ich um ca. 01:25 Uhr

2 Polizisten beim koksen und blasen (Fahrerin nuckelte am Beifahrer, welcher gerade sein Näschen zog).

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Nun hätte ich eine meiner "Rennmaschinen", wie die HM 5, gebraucht (4,5 PS-2-Gang, 75 Km/ h)!

Mit der schlappen Automatik-Bravo war kein Entkommen mehr möglich.

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Was dann geschah:

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Die Polizei hat mir eine Straftat angedichtet und meinen Promillewert (2 halbe Bier = 1,78%o) und

andere Dinge (u. a. Urkunden) gefälscht, wie falschbeurkundet und will nun viel Geld von mir und

mir das Fahren komplett verbieten, bzw. mich ins Gefängnis sperren, da ich zahlungsunfähig bin!

Ich bin wieder einmal einem Beamten-Mafia-Ring in die Hände geraten...

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Mehr, und auch die Beweise dazu, auf...

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www.hohl-comics.de

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unter dem Link

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"Freitag, d. 13-te"

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...und auch auf einigen darunter liegenden Links.

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Jetzt bereue ich zutiefst, dass ich keinerlei Gesetz gebrochen habe!

 

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