Goldene Regeln

... des Tunings


Das Motor-Tuning...

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Regel 1:

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"Vom Luftfiltereinlass bis zum Auspuffloch muss alles die gleiche Mindest-Durchlassgröße haben!"

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Ganz stimmt diese Regel nicht unbedingt: Ein Auspuffloch kann etwas kleiner sein und leistungssteigernd

wirken. Dies ist Experimentiersache. An den Hersteller-Auspuffanlagen braucht meist nichts geändert

werden! Ausnahmen, wie krümmertopfverschweißte Anlagen von Vespa, die gibt es natürlich auch.

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Hier nimmt man die Moped-Version, die auch für viel höhere Leistungen noch ausreicht.

Neben dickeren Krümmer ist sie zudem für Reinigungszwecke zerlegbar (Endtopf).

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Generell gilt aber: Das kleinste Loch bestimmt über den ganzen Motor!

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Zunächst ist die Stelle des Motors zu suchen, die sich am wenigsten eröffnen lässt.

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Sie ist letztlich die bestimmende Größe, nach der alle übrigen Öffnungsgrößen berechnet (angepasst) werden.

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Da nicht alle Löcher immer rund sind, ist die Quadratmillimeterzahl der Öffnungsfläche zu bestimmen

und auf die anderen Öffnungen, entsprechend ihrer jeweiligen (möglichen) Form, zu übertragen.

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Achtung!

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Aufgepasst bei Ein- u. Auslass des Zylinders: Hier darf in der Regel nur zu den Seiten, aber nie

nach oben oder unten eröffnet werden! Das gilt gewissermaßen auch für Überströmkanäle.

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Dies kann die Steuerzeiten der Arbeitstakte stark beeinflussen und zu erheblichen Leistungs- u. Spülverlusten

führen, bis hin zum Exodus des Motors!

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Beim Verbreitern des Ein- u. Auslasses ist ebenso auf die Öffnungen der Kolbenringe zu achten!

Die Ring-Enden umgreifen einen kleinen Ringfixierbolzen (Nut-Bolzen).

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Diese Ring-Enden müssen grundsätzlich ohne Verhaken den Auslass passieren können!

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Sie dürfen in keine der Zylinder-Öffnungen geraten können, sonst zerbrechen sie und zerstören evt. die Laufbuchse.

Ein- u. Auslass sind zudem an den Seiten halbrund, oder leicht oval zu fertigen. Dies erleichtert das Ringgleiten!

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Sauberes entgraten (45°-Winkel, 1/10 mm Kante max.) erspart das spätere, sogenannte Einfahren des Motors.

Wer sauber arbeitet kann sofort vollgas fahren und hat schon gleich etwa 95 % der künftigen Leistung!

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Regel 2:

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"Der Motor muss innen glatt sein!"

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Polieren, Verchromen... manche schwören darauf. Sie haben sicher Recht, aber ob sich so hoher Aufwand für

die letzten 3 bis 5 % der Leistung dann auch wirklich bei einem herkömmlichen Wettbewerbs-Mofa lohnen?!?

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Mittlerweile parasitiert längst der TÜV, samt Polizei, die meisten (öffentlichen) Wettbewerbsveranstaltungen und

die Höchst-Geschwindigkeiten (oft nur schlappe 50 Km/h max.), wie auch vieles andere, werden somit dort von

"Spiel- u. Spaßverderbern" zwingend vorgeschrieben.

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Deutschland zeugt somit von Rekordverdächtigkeit: Zumindest wieder in "Einmischung und Vorschriften"!

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Doch zurück zum Motor...

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Jeder Winkel, jede Kante, jede Ecke bremst die Ansaug- u. Verarbeitungs-, sowie Austrittsströmung des Motors!

Alles was diese Durchströmung des Motors hindert und bremst, bremst auch den Motor!

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Die einzige Ausnahme bildet hier lediglich der Brennraum, der eine gezielte Gemischverwirbelung für einen

spülverlustreduzierten Spülvorgang bevorzugt. Dennoch sollte die Auspuffung "glatt" verlaufen!

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Bei Rennmotorrädern wurde hierfür der Nasen- o. Buckelkolben, sowie ähnliche und andere Kolben entwickelt.

1985 entwickelte ich daher auf dieser Grundlage den "Nasierten Kolben" für Mofas.

 

Im Grunde bietet der "Nasierte Kolben" lediglich eine Stolperkante für die Überströmkanalöffnungen im Hubraum.

Sein Effekt ist umstritten. Die Kolbennasierung ist nur etwas für experimentierfreudige Spezialisten:

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(Wer also kein Weltrekord-Mofa entwickelt und kein Rechen-Genie mit Labor ist, kann getrost darauf verzichten!)

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Bietet sie zum einen die Reduzierung von Spülverlusten und erhöht somit die Leistung, so bedeutet sie aber auch

die Vergrößerung des Brennraumes, durch fehlendes Volumen am Kolben, was widerum zu Leistungsverlust führt!

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Eine Verkleinerung des Brennraumes erhöht den Explosionsdruck: Wirkt also Leistungssteigernd!

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Verbesserung der Spülung ohne Kolben-Nasierung:

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Eine einfachere Methode findet sich am Hercules M-Motor schon in vorbereiteter Weise und ist übertragbar.

Fichtel & Sachs hat zur Optimierung des Spülvorgangs die Druckverhältnisse der Überströmung geändert.

Ein Überstromkanal bietet mehr Druck als der andere, wodurch ein Ungleichgewicht und somit ein Wirbel

entsteht, der die Spülung verbessert. Erreicht wird dies durch einen dreieckigen Einschnitt am Zyliderfußende.

 

Liegt der Zylinder in Fahrtrichtung vor einem, so befindet sich dieser Dreieckseinschnitt auf der rechten Seite,

beim Überströmeintrittsfenster. Mit einer 6-er Fräse zum Halbmond geformt, ohne Tiefe und Breite des vorherigen

Dreieckseinschnittes zu verändern, lässt sich der Spülvorgang noch etwas verbessern.

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Ein völlig glattes Abrunden (polieren) der Außen-Kanten des Halbmondes ist hier evt. empfehlenswert.

Lediglich mikroskopisch geringfügig (im 45°-Winkel) zu entgraten sind alle Innen-Kanten, die den

Laufbuchsenbereich betreffend berühren!

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Der jetzt weiter erhöhte Druck, der einseitig verstärkten Überströmung, erzeugt nun einen noch stärkeren Wirbel!

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Der umstrittene, nasierte Kolben würde nun für eine Frischgasverwirbelung im oberen (liegend: vorderen...) Bereich

der Brennkammer sorgen, die somit weniger in der Nähe des Auslasses wäre und dennoch das Abgas durch den

Auslass hinaus verdrängt (Verminderung des Frischgas-Verlustes bzw. der Spülverluste).

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Eine Kante zwischen Kolbenfenster und Zylinderfuß (beispielsweise) sorgt für Strömungsverwirbelungen vor dem

Überstromkanal und hindert durch den Wirbelgegendruck die Frischgase am schnellen Durchströmen des

Überstromkanals, hin, auf dem Wege der Gase zur Brennkammer, oder auch Brennraum genannt.

Der Kolben ist mit seinen Fenstern denen des Zylinders daher genau anzupassen.

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Während die Kolbenfenster von der Innenseite und die Zylinderfußfenster von der Außenseite schwungvoll im

Viertelkreis abpoliert werden sollten, sodass beides zusammen im Querschnitt einen Halbkreis ergibt, sind die

Gegenseiten dieser Teile absolutes Tabu (...allenfalls mikroskopisches Entgraten: Das Erspart das Einfahren!)!

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Anderes Beispiel: Ein rechtwinklig abgewinkelter Ansaugstutzen bremst die Strömung mehr, als ein im Bogen

von 90 ° geführter Ansaugstutzen!

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Ebenso: Wenn zwischen der Verbindung Ansaugstutzen und Vergaser eine (Stolper-) Kante entsteht, bilden sich

bremsende Verwirbelungen - der Übergang dieser und jeder anderen Verbindung muss deshalb absolut glatt sein!

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Wer an diesen öffentlichen "Kindergarten-Veranstaltungen mit 50 Km/h" teilnehmen will, braucht sich um Winkel,

Ecken, Wirbel und sauber verlaufende Strömungen innerhalb des Motors natürlich keine Gedanken machen!

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Mit dem sogenannten P 2 Krümmer (natürlich abgesägt), kleinem Loch im Luftfiltergehäuse, geöffneten

Kolbenfenstern und geöffneten Fenstern der Überströmkanäle, sowie doppelt so großem Auslass, darf man DA

schon nicht mehr teilnehmen: Zu schnell!

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Und das schon mit dem 49 ccm Zylinder, ohne Brennkammerverkleinerung und all den anderen Spielereien.

Deutschland veranstaltet da somit also "Niedrig-Standgas-Rennen für den 1. Gang"!

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Ein 6 PS Mofa (oder gar mehr) würde da nur alle schocken, aber keine Rennzulassung erhalten!

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Regel 3:

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"Die Motorzündung sollte optimal sein!"

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Kontaktlose Zündanlagen...

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Ducati lieferte damals eine kontaktlose Zündanlage, u. a. mit der Bezeichnung Motoplat auf dem Polrad.

Diese Anlage war jedoch serienmäßig nur in Mokicks (als 6 Volt) und Kleinkrafträdern (als 12 Volt) verbaut.

Z. Bsp.: Hercules Enduro (eine Gurke mit gutem Motor), Hercules Ultra 50 u. 80 (schöne Straßen-Fahrzeuge).

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Beide Zündanlagen-Versionen passten u. a. in die M-Motoren des Hercules-Mofas.

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Bei der 12 Volt Version musste natürlich die Lichtanlage entsprechend angepasst werden.

Die damals 600 DM (sehr) teuren Zündanlagen waren am Kondensatorgeber sehr empfindlich.

Unsachgemäßer Aus- o. Einbau konnte sie unreparabel, dauerhaft beschädigen, da alles in einem Kunststoffring

verschweißt eingebettet war. Lediglich der metallische Geber und natürlich die Kabel ragten hier heraus.

Bekam der Geber einen Hammerschlag oder andere Gewalt zu spüren, wurde der darunterliegende Kondensator

beschädigt, welcher baulich bedingt nicht wechselbar war.

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Wer eine solche Zündanlage hatte und wem der unversehrte Einbau gelang, musste, nach korrekter Einstellung

des Zündzeitpunktes, nie wieder die Zündanlage warten, oder Teile (Kontakte) dafür kaufen!

Vermutlich verschwand genau deswegen die etwa 600 DM teure Anlage wieder vom Markt. 

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Mechanische Kontakt-Zündanlagen...

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Standard waren hier die Bosch-Anlagen mit gelötetem Kondensator. Die Kabelverschraubung am Kondensator

kam erst 1980 mit der Prima und Prima S Serie. Sie war in jedem Fall eine kleine Verbesserung des Originals.

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Einstellung der Kontakte und des Zündzeitpunktes (über Ankerplatte)...

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Zunächst sollte man neue Kontakte verwenden, einbauen und auf 0,3 - 0,35 mm (mit Fühlerlehre) einstellen.

Die Schmierung (Graphit-Fett) aller beweglichen Teile darf nicht durch Verspritzung zwischen Amboß und Hammer

der Zündkontakte geraten können = Kurzschluss! Zündungs-Totalausfall!

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Die Polradmarkierungen helfen nicht grundsätzlich, z. Bsp. wenn das Fahrzeug nicht mehr im original Zustand ist!

Ein angefertigter Schraubendreher mit Milimeter-Markierungen, oder geeignete Schieblehre sind da hilfreich.

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175-er Zündkerze (0,6 mm Elektrodenabstand) entnehmen und Meßgerät gerade reinhalten, bis hin auf den Kolben!

Am Polrad drehen und Kontakte wie auch Meßinstrument im Auge behalten.

Nicht vergessen: Im Betrieb dreht die Kurbelwelle rückwärts, nach rechts herum!

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Ca. 2 - 2,5 mm, bevor der Kolben ganz oben ist (also liegend: vorn), müssen die Kontakte sich zu öffnen beginnen!

Hat der Kolben sein Maximal erreicht (OT), muss der Kontaktabstand mindestens 0,3 mm aufweisen!

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Stimmt der Kontaktabstand, aber der Zündzeitpunkt nicht, so sind die 3 kleinen Schrauben der Ankerplatte etwas

zu lösen, nur gerade eben so, dass die Ankerplatte sich etwas bewegen lässt.

Als Hilfe kann die unterste Schraube ganz minimal wieder angezogen werden, um ein ungewolltes Verrutschen

der Platte, beim Einstellen, zu vermeiden.

An einer unempfindlichen Stelle des unteren Spulen-Eisenkerns kann nun ein robuster Schraubendreher angesetzt

werden, um mit leichtem Hammer-Tickern (auf dem Schraubendreher) und weiteren, zwischenzeitlichen

Messungen, den gewünschten Einstellungswert, durch stetige Annäherung, zu erreichen.

Anschließend alle 3 Schrauben wieder maßvoll anziehen (die Schrauben dürfen sich lediglich nicht lösen können)!

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Linksdrehung der Ankerplatte = Früheres Zünden!

Rechtsdrehung d. Ankerplatte = Späteres Zünden!

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Weitere Hinweise zur Einstellung der Zündung...

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Hierbei gibt es 2 Varianten des Anspruches bei einer nicht-computergestützten Art von Zündanlage:

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1.) Das Fahrzeug soll kräftig bei der Anfahrt spurten... (Spurtrennen, Kurvenrennen, Motocross...)

     = Zündung nach Herstellervorgabe einstellen! In der Regel sind dies 2 mm vorm OT. Steigt Berge gut.

     Nachteil daran: Im oberen Drehzahlbereich dreht der Motor schlapper und nicht voll aus, bremst evt. gar bergab.

     Vorteil zudem: Fahrzeug hält auch bei niedrigster Drehzahleinstellung noch kraftvoll sein Standgas!

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2.) Das Fahrzeug soll Höchstleistungen im oberen Drehzahlbereich bringen... (gradlinige Geschwindigkeitsrennen)

     = Auf minimale Frühzündung einstellen (meist etwa 2,5 mm vor OT)! Motor dreht ungebremst bergab!

     Nachteil: Keine zugfreudige Anfahrt (kein Spurten im unteren Drehzahlbereich). Steigverluste am Berg.

     Nachteil zudem: Höhere Drehzahl (minimal) für das schlapp wirkende Standgas erforderlich!

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Die Ursache, weshalb man hier vor diese Wahl gestellt ist: --->Die Zeit!<---

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Genauer ist es das "Zeitverschiebungsgefüge", welches durch unterschiedlich physikalische Eigenschaften der

entsprechend unterschiedlich reagierenden Komponenten entsteht.

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Der Elektronenstrom der Zündung ist an einer physikalischen Konstante gebunden, während die Motordrehzahl

variabel ist, also eine physikalische Variable darstellt!

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Die Zündzeit (der Zündzeitpunkt) verschiebt sich deshalb mit der zunehmenden Drehzahl des Motors.

Es gibt lediglich ein kleines Spektrum, wo Drehzahl und Zündung optimal harmonieren (Konformität).

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Egal wie hoch der Motor auch dreht, die Elektronen des Zündungsstroms benötigen immer die selbe Zeit, um

vom der Zündspule, über den Kondensator und "Pipapo" zur Zündkerzenelektrode zu gelangen: 2000 Km/sec!

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Dreht der Motor höher (schneller), brauchen aus dieser Sicht die Elektronen länger für die Gemischzündung im

Brennraum, als bei einer niedrigeren Drehzahl.

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Um bei hoher Drehzahl pünktlich zu sein, brauchen die Elektronen einen kleinen Vorsprung an Zeit: Frühzündung!

Da im unteren Drehzahlbereich nun aber der Motor der Trägere ist, kommen die Elektronen zu früh an.

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Der Kolben hat den OT (oberster Totpunkt) noch längst nicht erreicht und bekommt nun schon durch die

verfrühte Zündung (Frühzündung) auch noch Gegendruck, der ihn bremst und Kraft kostet, die er eigentlich

voll und ganz zur Überwindung des Totpunktes bräuchte.

Folge: Kein gutes Spurten bei Anfahrten!

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Fazit:

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Daher muss man vorher festlegen (wählen) wo man, bei welcher Drehzahl, die optimalste Harmonierung wünscht.

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Deswegen erfand man u. a. die computeroptimierte Elektronikzündung: Optimale Zündung zu jeder Drehzahl!

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Bei mechanischen Kontakt-Zündanlagen kann man nun zudem bewusst einen ungünstigeren Wert bei den

Zündkontakten wählen, um deren Lebensdauer um ca. 3 Monate zu verlängern.

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Wenn der Hersteller eine Angabe macht, wie: Kontaktabstand (Hammer/Amboss) 0,35 - 0,45 mm

(wobei ein Händler bewusst gerne 0,40 mm wählt), so nimmt man nun Werte zwischen 0,30 bis 0,35 mm.

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Folge:

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Das Fahrzeug fährt zunächst nicht optimal, wenn auch trotzdem gut. In den folgenden 3 Monaten steigert sich

jedoch nun immer mehr die Leistung des Fahrzeuges, da es sich durch den Verschleiß immer mehr an den

optimalen Wert "heranverschleißt".

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Erst wenn dieser "Zenit" (Höhepunkt des Optimals) der Zündkontakte überschritten ist, wird das KFZ wieder

dem normal gewohnten Verschleiß (von etwa 1 Jahr Lebensdauer) unterworfen.

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Zudem setzt die betriebsbedingt entstehende Ölkohle alle kleinen, bearbeitungsbedingten (evt). Undichtigkeiten

des Motors zu und wirkt in dieser Zeit zudem ebenfalls leistungssteigernd.

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Achtung!

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Beim Aufziehen neuer Kolbenringe die Kolbennut gründlich und kratzerfrei reinigen, damit die Ringe passen und

nicht beim Einbau schon zerbrochen werden, oder den Einbau durch Sperren am Zylinder gar verhindern!

Die Verschmutzung lässt die Kolberinge über stehen, so, als wären sie zu breit.

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Wer alte Kolbenringe aufzieht, könnte Glück haben, dass die Verschmutzung das Defizit ausgleicht

(nicht empfohlen, da dünne Kolbenringe schneller brechen und dann den Zylinder beschädigen).

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Aufgepasst!

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Jedoch bei Verwendung der alten Kolbenringe auf keinen Fall die Kolbennut säubern

---> rapider Leistungsverlust ist hier zu fürchten!

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Die Verschmutzungen wirken wie Dichtungen. Entfernt man die Ölkohle hier, pfeift der Leistungsdruck unter den

Ringen hindurch, in Richtung Kurbelgehäuse. Auch das Ansaugverhalten wird negativ beeinflusst.

Hilfreich für den Einbau und den späteren, ersten Start:

Graphitfett unter die Kolbenringe schmieren (sandfrei!) und Kolben mit 2-Takt-Motor-Öl einölen.

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Beachte: Bei neuen Kolben und neuen Ringen genügt allenfalls etwas 2-Takt-Motor-Öl, zur Einbauerleichterung!

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Zu Sand, Späne und anderem Müll : Jedes noch so kleine Körnchen hat im Motor grundsätzlich nichts zu suchen!

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Der Sinn des Luft-Filters: Motor- u. Leistungsschutz...

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Daher machen "Sportluftfilter", "Vergaser-Strümpe", "Luftfilter-weglassen" und andere "Spielereien" den Motor

meistens nur sehr schnell kaputt und führen dann in der Regel zu hohen Leistungsverlusten, bis: Völlig  "Putt!"

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Hierbei schleifen eintretende, angesaugte Feinstäube die Laufbuchse des Kolbens, aber auch den Kolben samt

seiner Ringe selbst, "schmirgelnd" kaputt. Feiner Sandstaub (oh Wunder) verbrennt nicht!

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Vielfacettige Feinfilter (oft schon das simple Original vom Hersteller) reichen in der Regel meist völlig aus!

Wichtig ist bei Papier-, Papp- u. Filz-Luftfiltern, dass sie sauber und trocken (vor allem unverölt) sind.

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Papier-, Papp- u. Filz-Luftfilter (Facettenfilter)...

Die vielen Facetten dienen der Oberflächenvergrößerung des Filters und machen ihn luftdurchlässiger.

Je mehr Facetten, je mehr Oberfläche, je mehr Poren, je mehr Luft!

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Eine Porenvergrößerung durch Nadelstiche sorgt für höhere Luftzufuhr, zerstört aber die Feinfilterwirkung!

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Andere Luft-Filter...

Metallgewebe- u. Schaumstoff-Filter sind eher völlig ungeeignete "Notlösungen", wenn auch oftmals kompakter.

Besser sind die Stoff- Filz- u. Pappgewebe-Filter, mit einem guten Luftfiltergehäuse dazu, allemal!

Schaumstoff-Filter sind nur an den Stellen luftdurchlässig, wo Poren mangels Material Durchlass gewähren,

diese Poren sind derartig groß, das man sie mit gesundem, bloßen Auge erkennen kann.

Ein solcher "Kunststoff-Schwamm" saugt sich zudem mit allen möglichen Flüssigkeiten gerne voll.

 

Metall-Filter...

Metallfilter müssen gereinigt und anschließend mit 2-Takt Öl geölt werden.

Feine Staubpartikel sollen durch das "Kleben am Öl" vom Eindringen in den Motor abgehalten werden.

Dies gelingt aber nicht völlig. Somit ist es ein "unsicheres Filtersystem"!

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Selber basteln (Beispiel)...

"Spitzen-Tüftler" basteln ihre Sonderanfertigungen auch aus Plastikschachtel/ -becher, Kaffefilter u. Steinwolle.

Selbstverständlich dürfen keine Fasern der Steinwolle in den Motor gelangen können. Um dies zu gewährleisten

wird die Steinwolle mit einer Lage Kaffeefilter-Papier ummantelt, bzw. mit einer Lage vom Eindringen abgehalten.

Der Kaffeefilter darf mit Nadelstichen ggf. bearbeitet werden, er hält lediglich die Steinwolle, welche feinfiltert.

Wer "hohl" ist verwendet allerdings für das Eigenbau-Gehäuse Plastiksorten, die nicht dauerhaft benzinfest sind!

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Die Zündkerze verrät, wie es um die Verbrennung steht:

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- Verruste, schwarze Elektrode: Zu "fettes" Gemisch! Weniger Sprit, oder mehr Luft ist zuzuführen.

- Weißliche Ablagerungen: Motor läuft zu "mager"! Weniger Luft, oder mehr Sprit ist zuzuführen.

- Rost-Reh-braune Elektrodenverbrennungsablagerungen: Gute Verbrennung, ausgewogenes Gasgemisch!

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Regel 4:

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"Sämtliche Vergasereinstellungen müssen optimal angepasst sein!"

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Jede Kleinigkeit zählt hier!

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Zu beachten:

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- Sauber muss der Vergaser sein, und zwar völlig (am besten auch äußerlich)!

  Zur künftigen Innen-Sauberhaltung gehört ein Autobenzinfilter (Feinfilter) zwischen Benzinhahn und Vergaser!

-Der Vergaser darf nirgends relevante Mängel aufweisen, vor allem wo Dichtungen sitzen!

- Alle Funktionen müssen korrekt von ihm ausgeführt werden (Gasschieber, Schwimmer, Schwimmernadel usw. ...)!

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   1.) Der Gasschieber muss zwar leicht beweglich sein, darf aber dennoch in seiner Führung nicht zu viel Spielraum

         haben, da diesem Schieber auch eine Abdichtungsfunktion zukommt.

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   2.) Der Schwimmer darf sich nicht verklemmen können und muss beim Schimmen die, vom Hersteller

         vorgegebene, Position einnehmen können. Ein Hilfsstrich am Schwimmer (z. Bsp. Hercules M-Serie)

         muss bei waagerechtem Vergaser und leichtem Hochdrücken des Schwimmers (bis zu seinem Anschlag),

         selbst die Waagerechte anzeigen!

 

         Schließt der Schwimmer mit der Schwimmernadel zu früh, bekommt der Motor zu wenig Benzin!

         Schließt er zu spät, laufen Schwimmerkammer und Vergaser über und der Motor hat neben dem

         Benzinlecken eventuell weitere Störungen bis hin zur nassen Kerze, "abgesoffen" und aus!

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         Schäden oder Verschmutzungen an der Schwimmernadelspitze führen ebenfalls zum Vergaserüberlaufen

         und lecken des Vergasers, sowie evt. nasser Zündkerze.

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- Die richtig aufeinander abgestimmten Teile und ggf. deren Einstellung sind von größter Bedeutung!

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   1.) Auf die richtige Düsennadel achten! Hercules M-Serie verwendet die 2-gestrichene Nadel.

     Oberschlaue Sparfüchse (Volltrottel) fahren die 1-gestrichene Nadel, in Verbindung mit 42-er bis 46-er Düse.

     Der Motor spart zwar somit Sprit und hat auch mal "lichte Momente", ist aber allgemein bei relativ guter Drehzahl

     schlapp: Wer den Motor mager füttert, bekommt auch nur magere Leistung!

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    2.) Richtige Düse verwenden! 10-er-Vergaser benötigen meistens eine 50-er, 14-er-Vergaser eine 58-er Düse,

      21-er-Vergaser verwenden etwa 92-er Düsen.

      Sinnvoller ist es, die Luftzufuhr für originale Vergaser optimal abzustimmen. Oft reicht eine 6mm Zusatzöffnung

      am Gehäuse. Es lassen sich z. Bsp. bei Hercules M-Serie auch 2 Benzinschläuche von ca. 3 cm Länge ins

      Luftfiltergehäuse einsetzen, die dem gleichen Zweck dienen, aber das Ansauggeräusch etwas dämpfen.

      Entsprechend viele kleine, verteilte 1 mm-Löcher im Gehäuse haben einen ähnlichen Effekt.

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Regel 5:

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"Das Übersetzungsverhältnis sollte im Originalzustand bleiben!"

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Grund: Alle Zugkräfte sind vom Erfinder exakt ausgewogen auf die Mitte des Fahrzeugs konzentriert!

Die "Mitte" ist die Achse des Kettenritzels, oder bei Vespa die Hinterrad-Keilriemenscheibe.

Das gesamte Fahrzeug-Konzept ist auf dieser Basis aufgebaut.

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Dagegen zu verstoßen bedeutet evt. höherer Verschleiß oder gar Bruch, bzw. kürzere Lebensdauer des KFZ!

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Leider "säuft" eine kleine 4,5 PS Hercules M5 (75 Km/h) satte 3 Liter Sprit, sofern sie sparsam eingestellt ist,

mit ihrer Original-Übersetzug. Allerdings bewältigt sie selbst in der Anfahrt mit 2. Gang nahezu jede Steigung.

Hochstart während der Fahrt bei 50 Km/ h? Kein Problem!

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Zudem: Hätte sie Saugnäpfe an den Reifen, würde sie einen glatt an der senkrechten Wand hochfahren!

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Für Höchstgeschwindigkeitsrekorde gelten dagegen andere Regeln...

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Wer aber auf einen unschlagbaren Geschwindigkeits-Weltrekord aus ist, muss sich einiges mit Schwinge und

Hinterrad-Achskühlung einfallen lassen. Eine Kastenkardanwelle wäre nun zwar nicht originalgetreu, aber sicherer

als der herkömmliche Kettensatz. So oder so: Fliegt das Mofa auseinander, gibt es vermutlich Tote!

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Ebenso muss er einen klarsichtschürzen-gesicherten Fixier-Prüfstand mit Fernbedienung für das KFZ

entwickeln, da eigens volles ausfahren damit kaum mehr möglich ist!

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Der, damals von mir geplante, "Boing-737-Killer" verfehlte leider (mathematisch) sein Ziel um nur 47 Km/h.

Enttäuscht, das nicht mehr aus der Karre heraus zu holen war, nannte ich die rote Illusion "Red Devil".

Alle geltenden Weltrekorde hätte er jedoch gleich um mehr als das 5-fache damit geschlagen!

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Ich rede hier von theoretischen fast 800 Km/h (793 Km/h, um genau zu sein), die "737" schafft aber 840 Km/h!

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Mein teuflischer Plan war wie folgt:

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Eine Garelli-Bonanza-Zündanlage (Bosch, mechanische Kontaktzündanlage) sollte die Drehrichtung des

2-Gang-Motors (Hercules M 5) umkehren, damit Kurbelwelle und Getriebe per 2 Motorradritzel und -Kette

auf ein Übersetzungsverhältnis von 1:1 gesetzt werden können (normal 1:4,5454...).

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Ein 12-er Ritzel außen, sollte ein 27-er Kettenrad (an 17´´ Felge) betreiben (zuvor auch 1:4,5454...).

47 ccm Zylinder (befestigt mit 8 mm Stehbolzen), soweit geöffnet wie technisch nur irgend möglich und ein

21-er Vergaser, verbaut an einem speziell angefertigten Chrom-Ansaugstutzen, sollten für die nun benötigte

Top-Power an Leistung sorgen (6 PS mind.). Am Hinterrad wären allerdings nur 0,75 PS (HR-PS) angekommen.

Also nur 50 % der normalen Mofa-Zugkraft.

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Gefährlich:

Die gesamte Leistungszugkraft wikt nun auf das Hinterrad und dessen Achse und droht das KFZ zu zerreißen! 

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Gerade noch genug Zugkraft, das Fahrzeug mit etwa 75 Kg Personenlast (Fahrer) auf ebener Straße betreiben

zu können. D. h.: Das Fahrzeug wäre sogar auf der Straße bis zu einer gewissen Geschwindigkeit

(150 Km/h oder so, ohne noch bremsen zu können) tatsächlich fahrtauglich gewesen.

Genau dieses Ziel war meine eigene Vorgabe.

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Gleich das allererste Problem: Wie kriegt man das Fahrzeug überhaupt noch an?!

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Schon bei schlappen 4,5 PS gab es, trotz Dekompressionsvorrichtung, schon Probleme das Pedal zum Starten

herunter zu treten. Ich musste förmlich darauf herumspringen, um die Tretkurbel überhaupt bewegen zu können!

Bei einer Fehlzündung und dem Rückschlag des Pedals hätte ich mir beinahe den Fuß gebrochen.

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Regel 6:

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"Der Gesamtzustand des Fahrzeugs sollte immer gepflegt sein! Gammel bereitet meistens Schwierigkeiten!"

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Rost in Rahmen und Schwinge, aber besonders im Lenker, sind oft nicht beachtete, oder unterschätzte Gefahren!

Hier heisst es entrosten und mit guten Rostschutzlacken versiegeln. Künftige Lackschäden umgehend beseitigen!

Dies gilt auch INNEN drin, für jeden Hohlraum!

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Es gibt u. a. in Baumärkten Lacke, die Grundierung, Lack und Endlack in einem sind.

Bootslack für Metalle ist auch sehr gut, aber auch meistens ziemlich teuer.

Lacke sollten möglichst schnell trocknen und durchhärten.

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Verarbeitungshinweise und die Produktinformationen sollten vor dem Kauf eines Lackes gründlich gelesen werden,

und es sollte nichts werbewirksames nebenbei stehen, wie: NUR UNSEREN PINSELREINIGER VERWENDEN!

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Acryl-Lacke taugen oft nicht einmal zum Gemälde malen, daher sind günstige Kunstharzlacke empfehlenswerter!

Am einfachsten sind Lackierungen mit Pinsel, zunächst für die Ecken und kleiner Rolle für die Flächen danach.

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Ebenso relevant ist der Felgenzustand und auch die Felgenbauart. Im Gelände: Gute Speichenfelgen vorziehen!

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Die Räder müssen sich mühelos mit dem kleinen Finger drehen lassen und sollten möglichst perfekt gewuchtet

sein. Trotz allem sollten die Räder hierbei auf geringstes Lagerspiel eingestellt sein.

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Verhärtete Fette lassen sich meist mit dünnem Öl wieder geschmeidig machen, wobei man in der Regel plötzlich

die Versandung knirschen hören kann. Das ist eigentlich normal! Sollte es jedoch zu schlimm klingen, so ist die

gründliche Zerlegung und Reinigung der Achsen und Lager, sowie die Neu-Fettung zu empfehlen.

Ansonsten droht evt. ein baldiger Lagerschaden, sofern er noch nicht schon vorliegt.

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Knackt das drehende Rad, oder wird es gar während des Knackens deutlich gebremst: Zerlegen!

Beschädigte Teile erneuern!

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Finden sich nach der Reinigung keine beschädigten Kugeln, so ist die Lagerschale und der Lagerkonus genau

zu untersuchen. Manchmal versteckt sich unter dem Fett ein Haarriss in der Lagerschale.

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Sollten dort überall (auch am Konus) keine Schäden feststellbar sein, so könnte der Schaden an der Felge sein.

Vielleicht liegt ein Trommelriss im Bereich der Lagerschalenaufnahme der Trommel vor:

Felge (oder, wenn möglich Trommel) tauschen!

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Die alleinige Anwendung von Öl bei Lagern führt hier zum schnellen Eindringen von Wasser und der Rostbildung!

Dies gilt auch für Bowdenzüge und Tachowellen: Mit Graphitfett fetten!

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Zunächst läuft die Felge natürlich besser mit Öl, als mit bremsenden Fett, aber langfristig... .

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Bei hohen Witterungstemperaturen ist ÖL schnell VERSCHWUNDEN und reibender SAND DA.

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Silikon gefüllte, (kugelsichere) Reifen vermeiden den Plattfuß im Rennen, bedeuten aber mehr KFZ-Gewicht!

Ein gewisses Maß an Dämpfung (Stoßdämpfung) geht ebenfalls verloren.

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Die Befüllung des Schlauches ist nicht unkompliziert, welcher langsam aber sicher von der Säure des Silikons

auf lange Sicht zerfressen wird. Der Reifenwechsel wird später schließlich auch zur Kathastrophe.

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Es gibt also genauso viele Gründe sich für "selbstgebastelte Vollgummireifen", zu entscheiden, wie dagegen!

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Gute Bremsbelege, gut abgestimmte Bremsen, gepflegte und stabile Bowdenzüge und Brems-Gestänge sind

ebenso wichtig wie eine gründlich durchgecheckte, notfalls erneuerte Technik.

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Kabel- u. Kabelbaum-Quetschungen sind grundsätzlich zu vermeiden!

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Mofa läuft nicht, obwohl alles bestens aussieht?

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Gern wird das Kerzensteckerkabel übersehen und der Vergaser, wie auch der Kerzenstecker zu unrecht verdächtigt,

wenn das Fahrzeug nicht läuft und eine nasse Zündkerze aufweist.

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Natürlich könnte auch die "Ausmacherleitung" (Zündungs-Erdungskabel/ Rahmenerdung über Rücklauf der

Elektronen zur Zündung) beim Eigen-Bau gequetscht worden sein und am Rahmen/ -metall anliegen (also AUS),

aber dann gibt es keinerlei Funken mehr beim Kerzenkabel!

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Die "AUS-Leitung" beginnt aber schon (evt. am Zündkontakt,) in der Zündanlage!

-

Wenn die dort angeschlossene Aus-Leitung etwas berühren kann, zum Beispiel unter der Ankerplatte oder eine der

Spulen gequetscht wurde (Bei Stotter-Motor evt. Polradberührung; vielleicht, ein Anschlussfuß verbogen... ?),

wird der sekundäre Zündstrom sofort zurück geleitet, ohne die Zündspule und Zündverstärkerspule je erreicht zu

haben (...also ganz doll AUS! Ober-AUS!! AUSser geht es wirklich nicht!!! Das ist am AUSesten...).

-

Ein weiterer, oft übersehener Fehler: Zündkabel-Bruch!

-

Auch wenn es teilzerlegt funkt: Es könnte trotzdem ein Kabelbruch vorliegen...

Dieser Kabelbruch macht sich vielleicht nur in seiner üblichen Betriebslage/ -position bemerkbar!

-

Verdreht man das Kabel zwecks Kontrolle, ist der Kontakt dann plötzlich wieder da.

Neue, durchsichtige Kabel verwenden!

Ist das Kupferkabel darin dann irgendwann mal übermäßig grün: Vorsichtshalber erneuern!

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Abfallende Ketten, reißende Keilriemen, Antriebsversagen...

-

Kettensätze sollten in abgestimmter Weise installiert sein und ggf. komplett erneuert werden.

-

Entweder fährt man mit einem nicht zu sehr abgenutzten Kettensatz, bei dem alle Teile gut aufeinander

eingearbeitet sind, oder man kauft Ketten-Ritzel, Ketten-Rad und Kette neu.

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Falls die Schwingenlager eine Seitwärtsbewegung der Hinterradschwinge zulassen, so kann auch dies für den

Verschleiß am Kettensatz und für das Abfallen der Kette ursächlich sein.

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Auf ebener Straße hat das Fahrzeug mehr oder weniger "Heck-Schwimmen"?

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Wenn die Radlager in Ordnung sind, der Reifen gut aufgepumpt ist, dann werden es die Schwingenlager sein!

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Im Gelände merkt man es erst, wenn die Kette ständig abfällt, obwohl der Kettensatz noch aktzeptabel ist.

Auffällig ist auch, wenn man ständig das Kettenspiel (1 cm nach oben, wie unten) nachstellen muss.

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Die Original-Schwingenbuchsen der Hersteller sind billiger Plastikmüll, der teuer verkauft wird.

Für den Wettbewerb im Gelände völlig ungeeignet! Schnell kaputt!

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Wer kann, sollte sich Messing-Schwingenbuchsen oder Nirosta-Schwingenbuchsen besorgen/ herstellen.

Der Schwingenbolzen muss rostfrei sein und mit Graphitfett gefettet werden, sonst zerreibt er auch neue Buchsen.

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Gleiche Sorgfältigkeit gilt für Keilriemenantriebe und ggf. Hinterradgetriebe!

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Rostige oder zerkratzte Keilriemenscheiben zerstören den Keilriemen durch Aufreibung.

Lassen sich die Scheiben nicht wieder glatt polieren, so sollten neue oder zumindest gute besorgt werden.

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Eine entspechende Straffheit des Übersetzungsantriebes ist wie folgt zu sehen: Nicht zu stramm, aber rutschfest!

Dies schont Kurbelwellenlager und das Lager (Keilriemenrad) am Hinterradgetriebe, wie z. Bsp. bei Vespa.

-

Leitsatz, oder Regel 6a:

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"Wer auf dem Rennplatz das Basteln anfangen muss...

...hat im Grunde schon bei seinen Vorbereitungen das Rennen, von zu Hause aus, längst verloren!"

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Um dies zu vermeiden, sollte man alle genannten Regeln beachten und das Fahrzeug vorher gründlich durch

Fahren, Fühlen und Reinhören auf erlaubten Geländen testen!

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Wer es sich leisten kann, oder will: Ein gepflegtes Ersatzfahrzeug mit zu nehmen hat noch nie jemanden geschadet,

außer den Turnier-Gegnern...

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Regel 7:

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"Lass´ Dich mit fresierter Karre nicht beim Fahren auf öffentlichen Gebieten und Straßen erwischen!"

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So, das waren die 7 Grundregeln für (hauptsächlich) den Motor und das Tuning, doch so ein Fahrzeug besteht natürlich aus viel mehr Komponenten.

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Hier noch weitere Tipps:

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- Bowdenzughüllenen glättet man an den Enden am schnellsten mit der Flex! Man entgratet sie vor allem innen und

  versieht sie weder mit Endkappen noch mit sonstigem Schnickschnack! Lediglich die passende Einstellschraube

  zur "Spieleinstellung" (max. 1 mm Zugspiel, möglichst aber "0") genügt. Eine mit Schlitz ist zwar praktischer, kann

 aber durch Scharfkantigkeit den Bowdenzug beschädigen/ aufreiben.

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- Reifen sollten vielen Anforderungen genügen. Weiche Reifen bremsen auf Asphalt gut, nutzen aber schnell ab!

  Zu harte Reifen halten lange, werden aber dann irgendwann rissig und spröde.

  Als Mittelmaß an Haltbarkeit und Bremswirkung, auf Straße wie Gelände, hatte sich immer der KKS 10 von

  Continental bewährt. Wer gute Werte beim Asphaltbremsen und im Gelände erziehlen will, sowie Geld genug

  hat und auf Design Wert legt, nimmt den Glas- u. Steinchensammler von Schalbe, genannt Power Tread.

  Ich habe letzteren eher optisch, für den Verkauf von Fahrzeugen, eingesetzt.

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- Dichtungen lassen sich oft günstig selber herstellen. Pappe aus Magarinekartons (Zwischenlage) ist ideal für

  Zylinderfuß und Ansaugstutzen/ Zylinder. Karosseriedichtmasse für Motorblöcke (Hälften), aber auch Pattex reichen

  völlig aus. Selbst Fensterkittarten und Knetgummiarten funktionieren hier.

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- Wer keine Stromversorgung, außer die Zündung selbst, benötigt, kann ohne weitere Kabel auskommen.

  Ist Licht erforderlich, so genügt eine Verzweigung vom Motor aus in beide Richtungen!

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  Ein Lichtschalter ist zwar überflüssig, hilft aber die Lebensdauer der Birnen zu verlängern (bei Nutzung!).

 

  An gelb kommt gelb für vorne und ebenso blau nach hinten. Ober welche Farbe Ihr wollt!

  Die Erdung erfolgt über beide Lichter Richtung Rahmen.

 

  Die Rückleuchte erhält eine 12 Volt 4 Watt Birne, damit bei hohen Drehzahlen die Birnen nicht zerstört werden

  (bis ca. 8000 Touren).

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  Wer weit mehr als 3 PS fährt benötigt eine 12 Volt Zündanlage/ Lichtmaschine und vorne eine 55 Watt

  Halogenbirne vom Auto. Im Standgas mag das finster aussehen, aber bei 12.000 U/pm hält die Anlage

  recht gut und bringt relativ normales Licht. Jedoch werden die Lichtspulen stark beansprucht..

  Es lohnt sich die Bremslichtspule dauerhaft zu aktivieren und ebenfalls als Stromlieferant zu nutzen.

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  Als Ausmacher nutzt man das Dekompressionsventil.

  Hierbei spart man das "Totmacherkabel" (schwarz).

  Das Deko-Ventil muss jedoch stets sauber sein und arbeiten können.

  Manchmal verstopft das Zylinderloch darunter mit Ölkohle: Sauber halten!

  Sonst geht der Motor schwer an und schwer aus.

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  Es ist unangenehm den Kerzenstecker im Notfall ziehen zu müssen (Elektroschocker mit ca. 24.000 Volt).

  Zum Ausschalten "Kupplung fliegen lassen" geht bei 4,5 oder mehr PS nicht mehr! Probiert es aus!

  Etwas übertrieben ausgedrückt: "Mit Saugnäpfen an den Reifen fährt das Mofa senkrecht die Wand hoch!"

  (Original-Übersetzung vorausgesetzt!)

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- Als Stoßdämpfer waren immer im Gelände die mittelgünstigen Kreidler RMC Dämpfer (verstellbare) gut.

  Schnickschnack, wie teure, aufpumpbare Masocchi-Dämpfer versagten und waren zudem schwerer.

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  Trotzdem nichts gegen Masocchi, denn sie haben den Vorteil, jederzeit per Luftpumpe oder Druck ablassen

  dem Gelände, oder dem allgemeinem Fahrgefühl, leicht und schnell angepasst zu werden.

  Wer sich die Motorrad-Version in absolut heile anschafft, hat kaum Probleme damit zu fürchten.

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  Wer verbogene, gebrauchte erwischt, so wie ich damals, schon...

  Verdrecken sie und sind oben drein verbogen, gehen die Dichtungen der Luftdruckkammer kaputt.

  Ihre Federn allein sind selbst für ein Mofa fragwürdig schwächlich (Zierde?!).

  Ein einseitiges Versagen während eines Geländerennens kann dann die Hinterradschwinge verziehen.

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- Wer tankt (z. Bsp.: E 10 Super), aber kein 2-Takt-Öl zur Verfügung hat, kann (ab 45er Düse) auch etwas Diesel

  zutanken. Pro Liter tanke ich großzügig 0,04 Liter Diesel hinzu. Das verhindert zumindest einen Kolbenfresser!

  Rechnerisch würden wohl 0,02 Liter Diesel genügen. Die Gemisch-Tankstellenabrechnung sieht danach auf

  dem Kassenbon auch viel freundlicher aus! Statt 4 Euro nur 3,30 Euro... (hart genug!)

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  Aus der Sicht der Umweltweltfreundlichkeit: Fahrt Graphit-Sunpower-Bikes der PP- und PE-Klasse!

  Huch! Ich bin ja gar nicht der Führer. Na dann... bleiben wir bei Benzin- und Dieseldreck!

  Egal!

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  Also richtet (kommt von "Richten" oder Hinrichten) Euch nach dieser altbackenen Anleitug, um zu siegen!

  Und denkt daran: "Wer bremst verliert!" (Zumindest meistens!)

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        ------------------------------ Nun wird es für Renn-Sportler unwichtig/ überflüssig! ------------------------------------------

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Etwas Staats-Schelte...

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Allein das Schieben und ein warmer Motor können schon viel Ärger bringen... - die Polizei lügt nie! ;-)>

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Viele der Polizei und viele Autofahrer verachten und hassen sowieso schon die Mofafahrer wie die Pest.

Als legale Ordnungshüter getarnte Wegelagerer terrorisieren sie seit Jahrzehnten vor allem die Mofafahrer.

Bald jeder zehnte Autofahrer überholt ohne gebührenden Abstand einzuhalten und jeder etwa hundertste

Autofahrer versucht den Mofafahrer bewusst beim Überholen zu rammen.

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Verrückte Überholmanöver mit anschließendem scharf Bremsen der Autofahrer, vor längst roten Ampeln,

entscheiden täglich darüber, wer als erster anhalten und warten muss.

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Was will man von aggressiven und arroganten Autofahrern mit gekauftem Führerschein auch schon erwarten?

Verständnis? Haha... (selten so gelacht!)

-

Selbstverständlich und Gott sei Dank ist die Mehrheit der Fahrer zwar nicht so, aber ein Verrückter kann schon

genügen um einen, für den Mofafahrer tödlichen, Unfall zu produzieren.

-

Viele Mofa-Hersteller sind schon in die Pleite gejagdt worden, da die beamtengemobbte Bevölkerung genervt auf

​größere, umweltschädlichere Fahrzeugtypen umgestiegen ist, oder sich oft in öffentliche Nahverkehrmittel flüchtete.

-

Selbst die grünste Partei scheint hier nur "grünes Licht" für die Autoindustrie zu geben - also unglaubwürdig!

-

Das Fahrrad begünstigt wiederum die Lebensmittelindustrie, denn irgendwo muss die Energie für die

"Pett-man-selbst" (Fahrradbezeichnung) ja herkommen.

-

Klar, Sport ist gesund, macht aber schneller alt (hohe Brennwerte) und zuviel davon ist postwendend tödlich!

Der Staat und seine Medien verarscht uns doch! Was er sagt ist alles widersinnig!

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Mobil, schnell, sicher und umweltfreundlich sein ist doch aus Staats- bzw. Regierungssicht:

Sparsame Autos fahren, über die letztlich jeder "Prestigepfleger" arrogant lächelt!

Einzige Ausnahme und Kompromiss ist vielleicht noch der "Smart for two" und "Smart for four".

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Hey! Reisst den Spinnern endlich die hohlen Köpfe ab! Freie Fahrt für freie Bürger!

Und sofort weg mit Umweltverpestern über 125 ccm!

Die sind seit 30 Jahren überfällig!

-

Auch ein 125 ccm Auto oder Motorrad schafft 170 Km/h - zum Verrecken reicht das auch allemal!

Und wieso gibt es nicht ortsnahe Arbeitsplätze?

Weil die an Eurem "Kreuzundquer" verdienen, welches sie u. a. aus Gewinnsucht selbst veranlassen!

-

Arbeitsplätze in der Zweiradindustrie Deutschlands gingen verloren und wurden ins Ausland verlagert, da sinkende

Um- und Absätze für ein Fortbestehen, am Industriestandort Deutschland, keine ausreichende Grundlage mehr bot.

-

Größere Konzerne schluckten freudig die Mofa-Fakturen und stellten die Produktion um, oder ganz ein!

Damals nicht genehmigt und heute plötzlich doch: Mofa-Rennwettbewerbe!

Schön! Aber wieso erst jetzt?

Das fiese Ziel der Abzocker:

Die letzten guten, alten Fahrzeuge auf die Art auch noch zu verschrotten (wie beim Trabbi), denn die Produktion

der guten und sparsamen Mini-Benziner ist nahezu komplett eingestellt worden!

-

Man ist also nicht bei den relevanten Dreckschleudern (Autos) angefangen, die uns die Luft erheblicher verpesten

und uns erdölmäßig viel schneller in den Abgrund treiben, was auch für die Umwelt besser gewesen wäre, nein,

sondern bei den kleinen Dreckschleudern, die zudem eine viel kleinere, verächtlich gemachte Lobby haben.

-

Ahnungslos fiel die breite Bevölkerung auch gerne auf die verlogenen Behauptungen herein, ein 49 ccm Zweitakter

(oder gar nur 47 ccm) wäre umweltschädlicher als ein 2-3 Liter Benzin- oder Dieselmotor - totaler Schwachsinn!

Das stimmt nur dann, wenn man die falschen Aspekte und Verhältnismäßigkeiten für Intriegen auswählt.

-

Die Wahrheit und der einzige grundlegende Aspekt ist hier doch: Da soll ein Hintern mit Erdöl bewegt werden!

-

Als Beweis für die Umweltschädlichkeit von Zweitaktern, wegen schlechterer Verbrennung, führte man dann im

Fernsehen schlecht eingestellte, alte Trabbis von ahnungslosen Hobby-Bastlern vor, deren Zündung notdürftig

eingestellt und verschlissen war.

Pfui! Wie Niederträchtig!

-

Nun verkauft man den Zweirad-Fans, unter betrügerischen Argumenten, miese Elektro-Plastik-Roller für 1200 Euro,

die nicht einmal 300 Euro wert sind!

-

Und dann die ganzen Nachteile:

-

- Wenn der Motor durchbrennt: Wegschmeißen und teuer neu kaufen!

  Oder Fahrzeug vergessen... billig verkaufen, ...Vollidioten schmeißen es einfach weg!

- Miese Akku-Reichweite!

- Höheres Unfallrisiko, es sei denn man fährt permanent klingelnd durch die Gegend: Keiner hört das Herannahen!

- Bei Unfall: Plastik-Karosserie und vieles mehr schrott!

- In 2 Minuten auftanken: Vorbei! Ewig dauernde Ladezeiten...

- Oft bei kettenübersetzte Fahrzeuge behauptet (auch im TV): Kein Verschleiß am Fahrzeug!

  Eine freche Lüge sondergleichen!

  Kette, Zahnräder, Reifen, Achslager, Bremsen, Kohlebürsten, Kunststoffversprödung, Metallzersetzung...

  Das verschleißt!

-

Und ein Problem bleibt für den Zweiradfahrer mindestens und auf jeden Fall immer noch:

-

Allgemein sehen die Autofahrer die "ordentlichen Mofafahrer" seit der "Verbannung vom Radweg", nur noch

als eine "Verkehrsbehinderung" an!

-

Das gilt erst recht für rewcyclte Plastikmülleimer, wie die Elektroroller!

Und wenn irgend ein Schwachkopf nun meint: Jetzt ist TUNEN vorbei...!

-

Ä, ä... und wenn ich die Anleitung dazu noch aus dem Knast, oder dem Grab dazu schreibe!

Jetzt wird sogar alles noch einfacher, selbst die Tarnung!

-

Allerdings lässt sich relativ schnell ein größerer Akku und ein anderer Elektromotor, sowie die übrige, benötigte

Umrüstung feststellen.

-

Ich hatte schon in den 90-ern ein Elektro-Mokick aus stabileren Polyethylen entwickelt, natürlich schluckte der

damals verplante, englische Waschmaschinenmotor enorm viel Strom und die vielen NC-Blöcke lieferten den

"Saft" (100 x 1,2 V. NC-Akkus = 120 Volt an Gleichstrom-Wechselstromwandler): Akku-Bike 50 S/ 110 V.

Leider taugte das Ganze nicht viel.

-

Später entwickelte ich einen besseren und Energie sparenderen Antrieb aus vielen zusammengeschlossenen

12-Volt-Motoren: Bei Motorschaden geht nur die Leistung runter, aber das Fahrzeug fällt nicht völlig aus!

-

​Alle Fahrzeuge hatten Akku-Solarladung und zusätzliche Direkt-Ladeanschlüsse für die 230 Volt-Steckdose.

Sämtlich entwickelten Hybrid-Versionen erwiesen sich als Energie verschwenderischer und logischer Unsinn!

Also: Wo jetzt erst dran entwickelt wird, da war ich schon vor 20 Jahren!

Bin eben arbeitslos... hab´ Zeit zum (nach-)denken.

-

Mit einem Mofa nicht den Verkehr zu behindern bedeutet "auf über 70 Km/h fresieren"!

Kaum ein Autofahrer hält sich an die vorgeschriebenen 50 Km/ h für "geschlossene Ortschaften".

Dort wo ich gerade wohne (Durchgangs-Hauptstraße) fahren Führerscheininhaber teils mit bis zu 100 Km/ h!

-

Die Polizei weiß hier sofort: Wer als Mofa- u. Mokickfahrer im Verkehrsfluß noch mithalten kann, hat getunt!

Die Tuner, die so gesehen eigentlich nur ums Überleben kämpfen, sind dann dran, sofern sie nicht über das

sogenannte "Vitamin B" verfügen.

-

Wer nicht tunt wird ständig von Autos überholt und schon bald von kriminellen Autofahrern von der Straße gerammt!

Die oft anschließende Fahrerflucht des Autofahrers führt nach deren Anzeige meist ins Leere und der Zweiradfahrer,

der beim Rammsturz oft so schnell das Nummernschild des Täters nicht erkennt, bleibt auf dem Schaden sitzen!

Geld weg!

-

Dieses menschenverächtliche, kriminelle Gesellschaftsverhalten erfüllt u. a. den Tatbestand der Nötigung!

-

Wer sich für den Führerschein und eine höhere Fahrzeugklasse entscheidet hat hohe Kosten. Anschaffungskosten,

höhere Reparatur u. Wartungskosten, TÜV, höhere Spritkosten, Kraftfahrzeugsteuer, teurere Haftpflichtversicherung.

Geld weg!

-

Wer tunt lebt günstiger? Denkste! Dafür bist Du dann richtig dran!

Geld weg!

-

Das Folgende passiert dann in etwa:

-

- Die Karre wird Dir beim TÜV kaputt gemacht. Die nennen es: Zerlegung für die Beweisaufnahme!

- Tuningteile werden Dir geklaut: Die nennen es: Sicherstellung der Beweise!

- Dir wird eine Menge Geld in Form der Aberpressung gestohlen, die nennen es: Hohe Geldstrafe verhängen!

- Die nehmen Dich auf Sicht Dir das Fahren zu verbieten. Die nennen es: Punkte-System und Punktevergabe!

-

Oder (was die Abzockgesellschaft, neben bestrafen und Geld wegnehmen, auch gerne von Dir will):

Du sollst endlich den Führerschein machen (falls die Dich noch lassen) oder von der Straße verschwinden!

-

Aber wenn Du den hast, dann darfst Du dein fresiertes Mofa trotzdem nicht fahren! Es sei denn Du gehst zum TÜV:

Der TÜV stellt keine Genehmigung für eine Einzel-Anfertigung aus, grundsätzlich gilt die Genehmigung für die

Serienfertigung von Fahrzeugen und diese Genehmigung ist sehr teuer.

Geld weg!

-

Ach ja, der Führerschein kostet Dich natürlich auch sonst viel Geld, vor allem wenn er öfter mal weg gewesen ist!

Dafür hat die Polizei ihre "Spezialisten". Falsche Anschuldigungen aller Art sind an der Tagesordnung.

Da freut es die Anwälte des regen Zulaufes wegen (alles manipuliert).

Tja, kannst es drehen wie Du willst... Geld weg, Karre weg, Leben weg, Lappen weg, Du selbst weg (Knast)...

Und wofür?

-

Um günstig zur Arbeit mit dem Mofa zu kommen, weil sonst von dem Hunger-Lohn nichts über bleibt, da der

Führerschein und ein Auto zu teuer wären? "Günstig" ist für Dich verboten!

Du bist ein Goj, dem darf und muss man alles wegnehmen und versklaven, den darf man auch ungestraft

vernichten, in jeder Form, auch durch Tötung!

Hast Du Dich schon mal mit der Tora beschäftigt? Keine Zeit wegen Arbeit?

Und wofür ein Auto? Um zur Arbeit zu kommen!? Und wieso Arbeit?

Weil Du Geld brauchst!? Und wofür brauchst Du Geld? Weil sie dich mit dem günstigen Mofa erwischten!?

Oder war es am Ende doch das teure Auto, was Du dir genervt geleistet hast?

-

Also man braucht ein Auto für die Arbeit und arbeitet für das Auto! Ist das nicht völlig verrückt?

 

​Nein! Das ist die Geld-weg-Masche der abzockenden Gesellschaft, die für die satanischen Bonzen arbeiten,

deren Gott und Macht das Geld ist! Euer Geld! Eure so gespeicherte Arbeitskraft!

-

Verrückt seid nur Ihr, weil Ihr Euch derart abzocken lasst, und durch Eure eigene Arbeit für Eure eigene Versklavung

sorgt und diese herbeiführt. Die anderen sind auch verrückt! Verrückt nach Eurem Geld und der Macht...

Ihr erhaltet nur knappe 0,02 % von Lohn und der Rest sind Steuern = 99,98 %!

-

​Aber wer hat das schon mal gründlich nach gerechnet? Ihr habt ja keine Zeit dafür und müsst arbeiten!

Und die, die Zeit hätten, überwiegend: Zu doof, zu faul, zu besoffen, kein Interesse...

-

Zudem werdet Ihr trotzdem noch um das Wenige betrogen. Viel mehr als die Hälfte Eures Einkommens wendet

Ihr in der Hauptsache für Dinge auf, die Eurem Arbeitgeber zugute kommen.

--

Fazit:

Am besten wohnt man an keiner gefährlichen Straße oder einen ebensolchem Flugplatz und schaut sich den

Verkehr nur zu Hause im Fernsehen vom Bett aus an - das ist vielleicht am billigsten und sichersten!

Ich brauche kein Auto für die Arbeit, mit der ich mein Auto finanziere!

-

Dennoch:

Entgegen aller verlogenen Behauptungen zum Trotz, gehören die 49 ccm-Motoren zu den umweltfreundlichsten

Verbrennungsmotoren, sofern sie entsprechend gut eingestellt sind. Sie mögen zwar geringe Spülverluste haben,

bewegen den Fahrer aber mit wenig Sprit dynamisch von A nach B.

-

In fast jedem Auto sehe ich nur einen einzelnen "Arsch", der seinen "sperrigen 1-Tonnen-Klotz" mit 5 bis 12, oder

sogar mehr Litern umweltverpestend durch die Gegend schiebt (genannt: Auto - fängt mit Au an und hört mit o auf!).

-

Gut verviertaktete 8 Durchschnittsliter sind immer noch umweltschädlicher als 2 verzweitaktete Mofaliter, zur

Fortbewegung eines Einzelarsches auf jeweils 100 Km Stecke!

-

Das ist Fakt! Da kann jetzt blöken wer will! Ebenfalls Fakt ist:

-

Die Bremsen eines HM 5 ​Mofas machen (entgegen allen Blablas) bis etwa 65 Km/h mit, jenseits davon wird es

tatsächlich gefährlich!

-

Diese Fahrzeuge wurden vom Erfinder extra dafür konstruiert!

Gesetze und Gegenargumente wurden von anderen (Spinnern) erfunden, die solch ein Fahrzeug nie gebaut haben,

also von Schlaumeiern, die sich überhaupt nicht damit auskennen und es nicht einmal reparieren könnten!

Gemeint sind die "Rote-Ampel-Umwelt-Experten".

-

Konstruiert wurden die meisten Modelle für 40 Km/h (30 Meilen) + einer Sicherheitstoleranz (50%) für bergab.

Zudem: Solche Fahrzeuge müssen sorgfältig gebaut sein, sowie dass der Fahrer es auch sicher beherrscht!

-

Und den Schlaumeiern, die wieder einmal gegen anstinken wollen, sei nun folgendes mal gesagt:

-

Selbst wenn man gar kein Mofa besitzt, in einem Haus an einer Kurve wohnt und gerade im Bett liegt und schläft,

kann man einen tödlichen Verkehrunfall haben und vom LKW, Bus oder sogar vom Zug überrollt werden!

Ihr Schnacker seid widerliche Abzockbanden und nichts weiter!

-

Fresierte Mofas gefährden weniger den Verkehr, oder werden weniger gefährdet, weil sie besser im Verkehrsfluss

mithalten können und weniger von rücksichtslosen, bekloppten und menschenverachtenden Autofahrern überholt

werden, oder werden müssen, die so gut wie alle mit 70 Km/h und mehr durch geschlossene Ortschaften brausen!

-

Wo seid Ihr Staatsdiener, wenn die 50 Km/ h-Grenze und auch die 30 Km/ h-Grenze permanent von Auto und

Motorradfahrern überschritten wird? Ausnahmsweise vermisse ich Euch da täglich und jede Minute!

-

Daher sollte ein Mofa 65 Km/h + 10 % Toleranz laufen dürfen, allerdings unter unverbindlicher Staffelung.

Beispielsweise...

-

- Führerscheinerteilung ohne Altersbeschränkung, sondern nach bestandener Befähigungs-/ Eignungsprüfung!

-

Ohne jegliche, vorherige Prüfung...

-

- 35 Km/h und führerscheinfrei ab 14 Jahre.

- 50 Km/h und führerscheinfrei ab 16 Jahre.

- 65 Km/h und führerscheinfrei ab 21 Jahre.

-

In allen Schulen hat Verkehrserziehung spätestens zwischen der 4. und 6. Klasse Pflichtfach zu sein.

-

Das Thema gehört jedoch schon gleich nach der Einschulung behandelt insofern, was das Verhalten von

Fußgängern im Verkehr auf dem Schulweg angeht!

-

Die Nutzung von Radwegen mit der der Geschwindigkeitseinschränkung von 15 Km/h gehört prinzipiell erlaubt!

Die Fahrt-Drosselung auf 5 Km/ h in Gefahrenbereichen sollte ebenfalls festgeschriebene Vorschrift sein.

-

Eine Haftpflicht-Zwangs-Versicherung ist grundsätzlich für alle Fahrzeugarten und Lebenssituationen illegal!

Ein KFZ gebundenes Grundausstattungsnummernschild (Fahrzeugkennung) sollte Pflicht bleiben.

-

Die Schadenersatz-Regelung bietet § 821 BGB.

-

"Empfehlenswert" darf nicht "gesetzlich verordneter Zwang" sein!

Versicherungen sind Dienstleister-Geschäfte!

-

Genauso gut könnte man verbieten die Äpfel aus dem eigenen Garten essen zu dürfen und vorschreiben, in

welchen Läden Äpfel legal zu kaufen sind, also wo man sie kaufen muss!

-

Die "Helmpflicht" kann lediglich von der Krankenkasse verlangt werden, jedoch nicht vom Gesetzgeber!

Dies ist nicht nur ein Eingriff in die persönliche Freiheit und gegen das Grundgesetz, sondern stellt eine

Verkehrsgefährdung da, wenn dem Helm-Fahrer im Sommer u. a. der Schweiß in die Augen tropft!

-

Die "Dauerbeleuchtung" kann lediglich für alle Kraftfahrzeuge, oder für niemanden vorgeschrieben sein!

Alles andere verstößt allein deshalb schon gegen das Gesetz des Gleichheitsprinzips.

("Blinde" haben als Fahrzeugführer sowieso nichts im Straßenverkehr zu suchen!)

-

Dies sind alles Abzock-Regelungen zu Gunsten privater Unternehmer (genau wie der teure Führerschein)!

-

Alle Gesetze, die den Bürger in irgend einer Weise, außerhalb der Lohnsteuer, in ähnlicher Form, zur Kasse

bitten, sind letztlich illegale Abzocke!

-

Kraftfahrzeugsteuer und Hundesteuer sind kriminelles Ausrauben! Es gibt keine tatsächliche Rechtfertigung!

Die Kraftfahrzeug- bzw. Umweltsteuer gehört in den Benzinpreis*, alles andere ist Betrug!

-

Der im Benzinpreis* enthaltene Umweltsteueranteil, wie auch andere Anteile, sind zweckgebundene Gelder,

deren Zweckentfremdung Unterschlagung oder auch Raub darstellt.

(* Definition "Benzinpreis": Erölbasierende Treibstoffe!)

-

Die Straßen sind vom Steuerzahler finanziert, also sein Eigentum!

Privatisierung ist somit Diebstahl (Hehlerei)!

--

Die Straßeninstandhaltungskosten gehören ebenfalls in den Benzinpreis*.

-

Jede Privatisierung ist Diebstahl oder Raub...

Auch Autobahn-Maud ist Raub (Wegelagerei), sofern die Autobahn nicht ausschließlich privat finanziert wurde!

-

Genauer bezeichnet ist es "schwere räuberische Erpressung" und "Bildung einer kriminellen Vereinigung", da

die Polizei "bandenartig und mit Waffengewalt" für die Durchsetzung illegaler Regelungen sorgt!

-

Überteuerte Wartung von Straßen durch Mauscheleien und Seilschaften ist "Unterschlagung des Steuergeldes"!

Unterschlagungen sind nichts anderes als Diebstahl!

-

Ich hab sogar schon gehört, das Partei-Leute betreuten Behinderten verbieten gut und günstig zu kaufen.

Ebenfalls wurden sie angehalten die gleiche Partei zu wählen. Ich war live dabei!

Es wird hier offenbar immer schöner in Deutschland...

-

Hier zu Lande ticken einige Leute wohl nicht ganz richtig (eine ganze Menge sogar)!

 

-

-

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                                                                                                    A

-                                                                                ...wie: ABGEHÄNGT!

-

Eine Cockpit geschaltete Zündkerzensteckerüberbrückung (Funkstörsatz) wird beim Rennen eher selten gebraucht.

Auch CB- u. Polizeifunk im Helm sind hier wohl genauso überflüssig, wie abschaltbare Rückleuchten, bei deren

Abschaltung die Cockpitbeleuchtung angeht, sowie das Kennzeichen, dass beim Anleuchten im Dunkeln plötzlich

völlig andere Zahlen und Buchstaben zeigt.

-

Auch mein Krähenfuß-Streuer ist kein sinnvolles Renn-Assessoir.

-

Es gäbe noch einige "simple", aber effektive Spielereien, deren nähere Erläuterungen es hier jedoch nicht bedarf.

-

                -------------------------------------------------------------> * <----------------------------------------------------------------

                                                                                                    B

-                                                                               ...wie: BESCHEUERT!

-

(Achtung! Hier, wie auch sonst, nicht immer gleich persönlich angesprochen fühlen!)

-

Manch einem älteren Polizisten mag da nun gerade einiges bekannt vorgekommen sein.

-

Ja Jungs, ich bin es, oder viel mehr ich war es mal:

-

Euer NIGHT-RIDER! Oder wie auch immer Ihr mich damals spöttisch betitelt habt...

Der "Bastler?!"

-

Der, den Ihr auf 5 Km Weg drei mal kontrolliertet, weil Ihr Spaß daran hattet, dass der Bus schneller war als ich!

Der, von denen Ihr auch heute noch sagt er habe nichts gelernt, weil ein Stück Papier (Ausbildungsabschluss) fehlt.

Der, den Ihr mit dem, euretwegen anschließend höchstfresiertem, Mofa damals nie gefasst habt, weder mit Euren

vielen Polizeiwagen, noch mit den insgesamt 8 Hubschraubern - weil Ihr u. a. einfach zu dumm zum Funken wart!

-

Oh ja, Ihr habt mal ein Mofa von mir zum TÜV gebracht. Aber nur weil ich es fresiert, mit 75 Km/ h, gekauft und auf

50 Km/ h schon gedrosselt hatte und mir für die weitere Drosselung zunächst das Geld fehlte - außerdem war ich

freiwillig angehalten: Das zählt hier also nicht!

-

Es geht allein um die Male, wo ich keinen Bock auf Euch und Eure Bande hatte!

-

Ich war stets und trotz meiner Armut bemüht ein ordentliches Fahrzeug zu halten und es ordentlich zu führen!

Aber "dran" war ich trotzdem und sowieso immer, selbst wenn Vergehen und Straftaten "erfunden" werden

mussten und ich wieder einmal durch Rechtsbeugung* verurteilt wurde (*Bewaffneter Raubüberfall ist das!).

Doch zurück...

-

Als ich dem TÜV das Fahrzeug gedrosselt vorführte, da wolltet Ihr mich noch mehr abzocken. Ein Händler sollte

das Fahrzeug drosseln und Quittungen liefern, die ich vorzulegen hätte, um die Betriebserlaubnis zurück zu erhalten.

Ich hätte also mindestens 800 DM in ein 150 DM-Mofa investiert und dies als Schüler mit Grund-Sozialhilfe!

Ihr habt ganz klar den Schuss nicht gehört! Mein Führerschein ist längst tausendfach bei Euch bezahlt worden!

(Zahlt mal lieber Eure mehreren hundert Millionen Euro Schulden bei mir!

Allein für die seit 1983 unterschlagene Rente wegen der Scheuermannschen Rückgradverkrümmung und dem Wirbelschaden durch den Schulsport-Unfall, obwohl ich als damaliger Asthmatiker generell sportbefeit hätte werden müssen, und zudem die Bundeswehrzeit, in der ich von 167 cm auf 165 cm kaputt gemacht wurde (trotz ca. 30 Krankheiten mit Note 2 gemustert und eingezogen), bedeuten täglich gesetzliche 5000 Euro wegen andauernde vorsätzliche Schädigung und Rechtshängigkeit durch das Bundesland Bremen und den Staat.

Macht vorerst allein schon mal ca. 47 Millionen Euro. Der Rest läppert sich aus den vielen anderen ungesühnten

Verbrechen gegen mich zusammen, bei denen ich schon fast die Übersicht verliere.Da könnt Ihr Euch eure 1,20 Euro-Jobs sonstwo für hinschieben, Ihr KZ-Führer. Nicht zu vergessen, was Ihr anderen Menschen angetan habt und auch noch an tut.)

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Aber mit, mal wieder, ca. 2000 DM Strafe (2 Jahre Raten zahlen) habt Ihr mir so auch noch das Fachabitur versaut!

Wieder ohne Geld für ausreichend Essen, Monatskarte, Kleiderpflege usw. war nun auch dieser Schulbesuch

unmöglich geworden.

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Die Papiere dieses Mofas durftet Ihr behalten. Nachdem ich vom TÜV kam kaufte ich einen neuen Rahmen mit

Papiere zum Gebrauchtpreis vom 50 DM. Am Tag darauf war alles umgebaut und ich meldete die Versicherung

auf die neue Betriebserlaubnis um. Da stand nun das selbe Mofa wieder vor mir, Ihr Witzfiguren!

Mit dem Mofa bin ich noch sehr lange gefahren.

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Auch u. a. zur Urkundenfälschung wurde ich schon von Euch genötigt. Ich hatte das betreffende Mofa schon ca.

20 Jahre und dann ging die Betriebserlaubnis bei einem Wohnungswechsel zwischenzeitlich verloren.

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Um eine neue Betriebserlaubnis zu erhalten, benötigte ich zunächst von Eurer beknackten Verkehrsbehörde

eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Der Beamte verweigerte jedoch die Ausstellung.

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Er wollte nicht eher ins Register schauen, als dass ich zuvor einen Kaufvertrag über das Fahrzeug vorlege.

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Nachdem ich erklärte, das der Kaufvertrag wohl ebenso wie die Betriebserlaubnis abhanden gekommen war,

meinte er, ich solle doch den damaligen Verkäufer des Fahrzeugs kontaktieren. Nach 20 Jahren??!

Ich hatte auch keinen blassen Schimmer mehr, wie der Vorbesitzer überhaupt hieß.

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Selbst wenn ich den Namen gewusst hätte, der Vorbesitzer hätte längst in Amerika oder tot sein können

- vielleicht auch sogar beides!

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Der Beamte:

"Ohne Vertrag, keine U-Bescheinigung! Wenn sie den Vorbesitzer nicht erreichen können: Pech gehabt!"

Also reine Schikane und vorsätzliche Schädigung! Die Vertragsvorlage war nicht zwingend vorgeschrieben.

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Nach 2 Wochen vergeblichen Bemühens, alle Papiere zu Hause durchzuwühlen, legte ich dem schikanösen,

versoffenem Sesselfurzer kurzerhand einen gefälschten Vertrag vor, woraufhin er meinte: "Sehen Sie, geht doch!".

Dieser umweltschädliche Papierfetischist merkte nicht einmal, dass das Blatt nicht 20 Jahre alt sein konnte.

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Dann kam mir eine vergaunerte Idee. Die Behörde ist derart verbohrt und bekloppt, dass es funktionieren müsste.

Ich notierte mir die Fahrgestellnummer vom Fahrzeug eines Nachbarn, fälschte erneut einen Vertrag, diesmal

sogar mit richtigen Angaben und täuschend echter Unterschrift, die ich mir zuvor vom Nachbarn besorgt hatte,

und beantragte die U-Bescheinigung, die ich auch sofort für 6 DM erhielt.

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Ich wollte nun nicht weiter gehen, denn ich hätte nun plangemäß die Betriebserlaubnis als Zweitschrift erhalten

und das Mofa stehlen können. In einer Polizeikontrolle hätte ich nun vorgegeben müssen den Versicherungsschein

nur vergessen zu haben. Wäre ich nicht zur späteren Vorlage aufgefordert, oder erst gar nicht in eine Kontrolle

geraten, so wäre das Fahrzeug für die nächsten 10 Jahre verschwunden gewesen.

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Danach wäre es aus den Registern gelöscht worden. Die originale Betriebserlaubnis hätte die Versicherung bei

Diebstahlsversicherung und Diebstahl eingezogen und mittlerweile ebenfalls vernichtet.

Nach 10 Jahren, der Aufbewahrung der Papiere, hätte der Vorbesitzer aber auch mit Original-Betriebserlaubnis

nichts mehr gegen mich machen können.

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Somit wäre das Mofa nun mein offiziell legales Eigentum, zumal die Tat obendrein verjährt wäre.

Deutschland, Deutschland... - was für kriminelle Schweine-Gesetze und Regeln!

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Ich fahre seit mehr als 3 Jahrzehnten (32 Jahre) ordentlich, rücksichtsvoll und unfallfrei!

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Und jetzt wollen ein paar Junge Polizisten, die vollgekokst mit dem Dienstwagen herum kutschieren und einen

Ballermann und eine MP 5 ebenso vollgekokst mit sich führen, mal wieder mit Rechtsbeugung dafür sorgen,

dass ich Fahrverbot bekomme?! Ihr habt sie ja nicht mehr alle!

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Ihr habt meine Familie und mich ausgeraubt, meine Freunde und Nachbarn getötet, auch mich massivst bedroht

und letztlich mehrfach versucht zu ermorden, ihr habt mich u. a. ins Elend gestürzt und hasst es, dass ich damit

relativ gut zurecht gekommen bin und nun vom Streikrecht gebrauch mache, obwohl ohnehin: Rentenanspruch!

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Ihr hetzt sogar das ganze Volk gegen (angebliche) Arbeitslose auf, in der Hoffnung, ich gehöre zu den später

Erschlagenen und sowieso, zumindest zu den Geächteten.

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Die meisten Arbeitslosen, die ich kenne, sind Behinderte, die lediglich keine Behindertenrente bekommen!

Allein hier werden Millionen und Milliarden Euros jährlich vom Staat unterschlagen.

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Irrer Weise gibt aber auch einige Frührentner, die so gut wie keine Krankheit haben und trotzdem

EU-Rente bewilligt bekommen haben.

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Hier lest Ihr nun eine meiner unqualifizierten Doktorarbeiten, obwohl Ihr versucht habt mir den Realschulabschluss

mit manipulierten Noten zu versauen (Mogler und Manipulierer gibt es nicht nur bei der Polizei), damit ich nicht den

Notendurchschnitt von 3,0 schaffe und aufs Gymnasium komme, welches Euch benahe gelang und dies,

obwohl Ihr geschafft habt, durch weiteres Nachstellen mein Abitur zu vereiteln, indem Ihr mich 9 Monate

widerrechtlich hungern liesset und die Zahlung des Lebensunterhaltes verweigertet.

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Ob Guttenberg und Co. auch etwas erfinden können, außer Lügen?

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Dieses Land ist voll mit angeblichen Doktoren und Professoren!

Docland... ja, ja, alles klar... .

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Wenn sich hier ein Physikprofessor der Bremer Uni weder mit Benzin- noch mit Elektromotoren auskennt, obwohl

dies sogar in der 10. Klassse der Realschule schon durchgenommen wird, dann muss ganz gewaltig etwas faul

an diesem Professor sein.

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Ebenso faul ist etwas, wenn ein leitender Prof. Dr. med. vom Klinikum St.-Jürgen-Str. 1, dem Institut für Klinische

Pharmakologie, für koksende Polizeibeamte, die zudem Sexspielchen während der Dienstzeit im Dienstwagen

vollziehen, die Promille-Ergebnisse eines Unschuldigen Arbeitslosen beabsichtigt falsch beurkundet.

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Bei solchen Zuständen und solchen Leuten können unsere Mofas niemals je zu schnell gewesen sein!

Wenn die Polizei einen per Anhalten erwischt, dann ist der doch wohl eher zu langsam gewesen.

Selbst die 147 Km/ h-Gurke aus dem Polizei-Museum: Erwischt! Eindeutig zu langsam!!!

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Das ist natürlich mindestens schon mal ein triftiger Bestrafungsgrund, bzw. mehrere:

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- Halter zu blöd und zu faul, das Mofa richtig, oder überhaupt zu fresieren und wie Evel Knevel führen zu können!

​  (Obwohl Evel Knevel schon öfter mal heftig auf die Fresse gefallen ist - also muss man besser fahren als er!)

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- Weil keine aufregende Verfolgungsjagdt: Beamte wurden vorsätzlich gelangweilt, trotz harten Jobs (Auto fahren)!

 (Wer will denn dann verübeln, wenn Geschichten zum Weitererzählen etwas aufgepeppt werden?!)

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- Der Hubschraubereinsatz fiel aus, obwohl für teure Steuergelder extra bereitgestellt: Vorsätzlich verschwendet!

 (Die Lieblingsstaffel der Kollegen wurde um den Spaß, des Fliegens auf Steuerkosten usw., gebracht!)

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- Beamte vor Kollegen blamiert! Der Einsatz gab keine Bildzeitungs-Story zum Prahlen vor den Mitarbeitern her!

 

- Beamte finanziell geschädigt: Für gute Storys zahlt die Bild ansonsten den Gerüchten nach gutes Taschen-Geld!

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...und dann fuhr das verkehrsbehindernde Mofa doch glatte 5 Km/ h zu schnell, was immerhin noch 2,5 Km/ h

über dem Erlaubten ist, nach Abzug der gesetzlichen Toleranz von, doch immerhin, satten 10 %.

Damit ist die Betriebserlaubnis erloschen und eine saftige Strafe fällig:

Fahren ohne Führerschein, fahren ohne gültige Betriebserlaubnis und ohne gültige Haftpflicht-Versicherung!

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Der Polizeibericht, wie auch die Anzeige könnte dann etwa so lauten:

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Der Fahrzeughalter fiel den Beamten am 32.12.03, gegen 12:71 Uhr,  in der Verarschestraße, Ecke Mofa-Weg, durch

fahrlässiges Führen des Kraftfahrzeuges, mit dem Kennzeichen 123 ABC, auf. Das Mofa war 25 Km/ h schneller als

erlaubt! Der Beschuldigte hatte keinen gültigen Führerschein und befuhr in vorsätzlicher Absicht und mit erloschener

Betriebserlaubnis, sowie rücksichtslos und zudem mit überhöhter Geschwindigkeit unter erheblichen Einfluss von

Alkohohl, bei 1,6 Promille... blabla...

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bla, bla... hey, Moment mal: 25 Km/ h zu schnell?! Ach ja, der findige, windige "Luminus-Komma-Tippfehler-Trick",

hier wurden mal nicht die Zahlen verdreht, sondern das Komma weg gelassen: Selber Effekt! Falschbeurkundung!

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Aber Alkoholeinfluss? Tja, 0,3 Promille hat jeder Mensch durch Gährungsprozesse im Organismus!

Der Gesetzgeber sieht daher den Abzug von 0,3 vor. Aber ein Arzt kann auf dem Taschenrechner + statt - drücken,

rein "aus Versehen" natürlich, und schon sind es 0,6 Promille! Ach ja, die 1 vorm Komma hatte der Polizeibeamte

"aus Versehen" getippt. Fertig ist der Verkehrsstraftäter!

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...Das wird teuer! (Aber vermutlich nur für das Opfer dieser Beamten-Straftaten!)

Gibt es nicht? Ich spreche aus über 30 Jahre persönlicher Erfahrung - Gibt es wohl!

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Hier könnt Ihr Eure Lügen widerlegt sehen! U. a.: Ich arbeite! Kostenlos! Nur nicht für Euch Volkshochverräter!

Steuern zahle ich übrigens auch genügend, selbst schon wenn ich auf das eigene Klo pissen oder kacken gehe.

Meine Familie zahlt für mich ein, doch von 100.000 Euro sind 90.000 jeden Monat verschwunden und von den

restlichen 10.000 Euro bleiben 9.300 davon monatlich in der Verwaltung hängen.

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Würde der arbeitende Bürger monatlich für mich mit nur 1 Cent aufkommen, so hätte ich ein Monatseinkommen

von ca. 200.000 Euro! Also: Auf wessen Kosten lebe ich?

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Und jetzt habt Ihr mir wieder einmal eine Verkehrstraftat angehangen: 1 Liter Bier macht bei Euch 1,78 %o?!!???

Nun soll ich Euch umgerechnet über 400 Liter Benzin geben? Mein Vorrat für 10 Jahre, den Ihr in 2-3 Monaten

mit Eurer Dreckschleuder verbraten wollt, auf Kosten eines nahezu Mittellosen?!

"Da lacht die ganze Welt", auch ohne Schwuli Hape!

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Sagte Mad Max damals nicht: "Fass´ den Tank an und..."

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Ich war LIVE dabei als Ihr die Zahlen auf der Wache vor meinen Augen manipuliertet - so unverschämt kriminell

seid Ihr Permanentfalschbeurkunder also schon!

Ihr wisst schon genau wen ich meine! Diese Sätze gelten auch nur ausschließlich Euch und keinem anderen!

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Wenn ich dafür verurteilt werde, dann könnt Ihr, im Dienst korpulierende Kokser und Falschbeurkunder, so viel

verschlüsselt funken wie Ihr wollt, Euer dummes Gelaber will ich dann gar nicht mehr HÖREN!

Es hat sich dann nämlich bald AUSGEFUNKT und AUSGELABERT!

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Besorgt Euch schon mal ein paar "fitte Brieftauben" für den Polizeifunk-Ersatz!

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Dann werdet Ihr u. a. erleben was eine alte HERCULES DEVIL aus meinem Renn-Stall bedeutet!

Ich scheiß´ nämlich auf die "spastischen" Autos und Motorräder von Euch!

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Ihr seid Staatsdiener - keine Staatsherren! In der Demokratie herrscht das Volk! Zumindest noch auf dem Papier.

Also (theoretisch) meine Freunde und ich! Wir sind das Volk! Und nicht Ihr Fasching spielenden Verbrecher!

Freut mich, das zumindest die Miris und die Mongols Euch zeigen wo es lang geht.

Ihr habt Angst und Friedens- wie Geschäftsabkommen mit denen?

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Ihr seid die Staatsfeinde! Nicht diejenigen, die Eure Feinde sind und die Ihr geißelt.

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Ihr seid die Nestbeschmutzer, denn Ihr besudelt das Ansehen und das Vertrauen des Bürgers in das Amt!

Nicht Eure anständigen Kollegen sind Nestbeschmutzer, die Euch dem gerechten Richter bringen,

vor dem Ihr Euch mit Euren Untaten letztlich selbst gebracht und Euch dort zu verantworten habt!

Es ist auch kein Ungerechter oder Täter, der Euch und eures Gleichen beseitigt.

 

Und wenn wer neuerdings auf Elektro steht: 1993 entwarf ich schon das Plastik-Mokick "Akku-Bike PM 50/ 115 V".

Aber weil wer mich ständig von 1983 bis heute ausgeraubt hat, konnte ich damals natürlich nicht einmal einen

Prototypen bauen...

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Wir Mofafahrer wären über 1000 Jahre mit dem Benzin ausgekommen, wenn Ihr arroganten Luftverpester unser Öl

nicht schon innerhalb eines Jahrhunderts zu 2 Dritteln mit sperrigen, klotzigen Autos verballert hättet!

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Von Ölheizung, Dieselloks, Flugzeugen und dem ganzen anderen Quatsch mal abgesehen, ist wohl allenfalls die

Kunststoff- und Gummi-Industrie begnadigungswürdig.

Doch: Armer Mister Goodyear...

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Auch wieder eine fiese Abzockgeschichte!

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Leider lässt sich eben nicht alles aus Jute bauen...

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Und nun die Ober-Irren der Gentechnik: Ölteppich fressende Bakterien erfunden!

Was soll nach einem ungewollten Infekt aus den Ölquellen sprudeln: Wasser?!

Ihr Chemie-Drogen koksenden Spinner habt sie wohl nicht mehr alle!

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Und wenn Ihr Mimosen beim Fahren ein Dach, statt Helm, über dem Kopf braucht: BMW! Das Moped hat eins!!

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Statussymbol, Schwanzverlängerung... und dafür gehen uns die Rohstoffe aus und es wird Krieg deswegen geben!

Abhacken sollte man Euch jede Form von Schwanz und Verlängerung!

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Wieviele Menschen starben schon durch diese stinkenden Prestige-Klötze?! Ein Verbot? Daran dachte niemand!

Wenn einer Mist baut, mit etwas was Euch nicht in den Kram passt, dann soll es gleich verboten werden!

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Wird aber Mist gebaut mit etwas, was Ihr liebt, dann ist es völlig egal, wie viele Tiere und Menschen sterben!

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Eine Gaspistole nennt Ihr Schreckschusspistole, eine Schreckschusspistole (frei ab 3!) Waffe, CS-Gas ist bei Euch

Pfefferspray und Nutten nennt Ihr Huren, obwohl Huren weder feste Preise haben, noch unbedingt Geld nehmen!

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Ihr verwirrt das Volk öffentlich und bringt alles durcheinander, nur um Eure Lügen und Straftaten zu tarnen.

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Dies tut Ihr, um das Volk zu spalten und zu schwächen, damit Ihr Eure Macht behaltet, denn Ihr habt ein geeintes

Volk zu fürchten, weil Ihr selbst dann zu schwach wäret und Euer Rauben vom Volk beendet werden könnte.

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So wahr, wie diese Tip(p)s dieser Anleitung (sofern verstanden und gut befolgt) die besten Wettbewerbs-Mofas

der Welt hervorbringen werden, so wahr ist auch der Rest meiner Worte!

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Fichtel & Sachs erfanden mit der Hercules M-Serie die besten Benzin-Landfahrzeuge der Fahrzeuggeschichte und

der Welt überhaupt! Welche Sau hat die Produktion und sinnvolle Verbesserung dieser Fahrzeuge kaputt gemacht?

Wenn ich den erwische! Grr...

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ZF? Baut Ihr etwa schon wieder Panzer für den neuen Hitler? Also baut Ihr wieder Scheiße! Baut lieber gute Mofas!

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Baut die Hercules M4 und M5 mit der Motorschwinge von Vespa und der Ducati-Zündanlage von der Ultra 50!

Vergesst nicht das Vespa-2-Gang-Hinterrad, das Vespa-Zentralfederbein der Cantilever, die Seiten-Verkleidung der

Vespa Monte-Carlo, sowie deren Gabel (Hercules G3-Gabel geht auch), denkt einfach an alle bewährten Teile!

Die Stahllamellenkupplung der Meister von Goebel gehört auch dazu!

Den Rahmen bitte in Edelstahl und pulverbeschichtet... - vielleicht schafft Ihr Schlaumaurer es ja doch noch,

"einmal im Leben" (nur ein einziges Mal) dieser Welt ein "perfektes Mofa" anzubieten!

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(Nicht angepisst sein, liebe Hersteller...)

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